Thema des Monats – August 2026

Nicht jeder ist gleich, trotzdem müssen wir miteinander auskommen.

Das kennt doch jeder…
Lässt sich leider nicht immer so leicht umsetzen. Jeder hat andere Bedürfnisse, andere Vorstellungen, Wünsche.
Und das soll dann alles zusammenpassen?
Oft gibt es Differenzen:
Rot, Grün, Blau, Gelb…schon bei der Vasenfarbe fängt es an und endet bei der Autofarbe.
Essenzeiten, Wocheneinkauf, Wochenendplanung, Kleidung, Bad…alles ist heiß umkämpft.

Wie raus da?
Reden, aufschreiben, reden, aufschreiben, reden, aufschreiben…
Immer abstimmen, damit kleine Differenzen sich gar nicht erst zu großen Themen entwickeln. Was notiert ist, kann nicht ver-/ oder geleugnet werden.


Wer zum System gehört, hat Mitspracherecht. ALLE.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie-August 2026

Heute möchte ich Sie einladen, sich mal in der Haut eines Hochsensiblen „Menschenkindes“ zu fühlen:
Eine vertrocknete Blume am Wegesrand ist für Niemanden ein schöner Anblick. Der Unterschied liegt eher im „Nachspiel“ des betrachtens:
Der „Normale“ macht einen Haken dahinter und geht weiter seines Weges. ein hochsensibler Mensch nimmt sofort das Bild auf wie mit dem Fotoapparat gemacht, speichert es und sieht es immer vor sich. Genauso lange beschäftigt es ihn, was er da gesehen hat.
Hätte ich vielleicht etwas anders machen können/müssen/sollen?

Ein hochsensibler Mensch kann sich ganz schlecht abgrenzen von den Dingen, die um ihn herum passieren.
Er empfindet für andere mit, leidet oder freut sich mit, kann ganz schlecht spontan entscheiden. Es müssen ja alle Beweggründe abgewogen werden…
Dabei wiederum spielt keine Rolle, um was es geht. Das Bauchgefühl muss am Ende stimmen. Hochsensible sind Planungsmenschen, da sie wissen müssen, was auf sie zukommt. Sie sind schnell überfordert, wenn zu viel Ungeplantes geschieht. Der Tod eines nahestehenden Bekannten zum Beispiel fühlt sich für Hochsensible als wäre es einer aus der Familie.

Sie empfinden alles (hoch-)sensibler. Seien einen Tag hochsensibel.

Ihre Sabine Leukert

Warum- August 2026

Ich habe diesen Monat mehrere „Warum“-Momente hinter mir. Hätte mir vorher jemand gesagt, dass diese so kommen, hätte ich geantwortet:

Du spinnst.

Und der Spinner hat recht, denn er hätte eine bestehende Wette gewonnen.

Manchmal geschehen Dinge, die nicht auszudenken sind.
Es ist viel zwischenmenschlich passiert, was für mich als Hochsensible fast immer einer Vollbremsung des Lebens entspricht in dem Moment und direkt hinterher. Daran habe länger zu knabbern als an faktischen Ergebnissen, die sich irgendwie logisch ergeben oder nachvollziehbar sind.
Dann sammle ich mich, kehre zusammen, schaue auf den Haufen…und nehme innerlich von so einem Verlust oder der Verletztheit Abschied. Das dauert unterschiedlich lang und ich frage mich dann immer:


Warum tun Menschen Menschen so etwas an?


Das ganze Gegenteil ist wiederum der Fall, wenn solche Sachen von der positiven Richtung geschehen. Da kann ich dann sehr, sehr lange von zehren. Das ist sehr schön und aus der anderen Richtung wohltuend.

So etwas Menschen anzutun ist sehr gut, wird nur im Verhältnis viel weniger angewendet.

Probieren Sie und erleben Sie, was besser beim Gegenüber ankommt.

Ihre Sabine Leukert

Warum – Juli 2026

Liebe Interessierte (Alle),

warum fühle ich mich jetzt gerade so, wie ich mich jetzt gerade fühle?
Das liegt an vielen Umständen, die verschiedene Relevanz haben.
Zum Beispiel die Frage, was direkt vorher um sie herum passiert ist.
Dann ist mitbestimmend, was für ein Typ Mensch sie sind.
Auch was in dem Moment noch vor Ihnen steht oder liegt in diesem Moment, spielt eine Rolle mit.
Und das gesamte Umfeld, Geschehnisse, die Kontakte jeglicher Art, der momentane Aufenthaltsort, die generelle Situation, sicher oder unsicher zum Beispiel, spielt eine nicht unbedeutende Rolle.

Und das ist nur ein Bruchteil der Faktoren, die das derzeitige „Fühlen“ ausmachen.

Deshalb kann auch passieren, dass wir uns traurig und allein gelassen fühlen, obwohl wir glücklich unter vielen Menschen zum Beispiel feiern.
Die eine Seite ist dann die, die im außen ist. Im Inneren kann uns aber zum heulen sein, weil wir zum Beispiel um jemanden trauern. Oft und schnell kann man eine doppelte „Gefühlswelt“ erleben, wenn die Innere und die Äußere nicht zusammen passen. Man fühlt sich „fehl am Platz“ und irgendwie nicht dazugehörig.
Innen kann dann ganz anders aussehen als wir uns nach außen hin geben. Bei der Arbeit zum Beispiel teilweise bedingt.
Ansonsten sollten wir unserer inneren Stimme folgen und wenn mal Ruhe besser wäre, der Seele und dem Körper die Gelegenheit dazu geben. Er wird es danken.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Juli 2026

Guten Tag liebe Leser (Alle),
heute Morgen war ich in einem Einkaufsmarkt, bevor die große Hitze kommt. Die Schlange an der Kasse ging durch den gesamten Laden, aber nur eine Kassiererin war zu sehen. Bei mehr als 5 Leuten an der Kasse sollte eine zweite Mitarbeiter(-in) gerufen werden.
Ich wollte mich auf die „Suche“ machen. Die Reaktion der Anderen:
Aber wenn kein Personal da ist.
Wir sind das doch gewöhnt.
Wir kennen es nicht anders.


Mich hat erschrocken, wie ergeben/gleichgültig die Menschen teilweise inzwischen in Alltagssituationen gegenüber dem sind, was von Ihnen abverlangt wird, ohne es zu hinterfragen, Sie machen es…aber nicht, weil sie es so wollen, sondern weil ein Stück Resignation dabei ist. Und das macht müde und beeinflusst die eigene Stimmung.
Ich hatte das Gefühl, sie stehen nicht für sich ein oder machen sich für Ihr Recht nicht mehr stark. Dabei ist egal, um was es geht.
Das drückt das innere Wohlgefühl herunter.
Man fühlt sich fremdbestimmt und ist damit nicht in der eigenen Komfortzone.
Das war nicht die erste und einzige Situation, die dich do erlebt habe. Und es macht mich traurig für die Menschen selbst.

Für alle Menschen wünsche ich mir, dass sie wieder mehr für sich einstehen, dass ge- und erhört wird, was sie möchten bzw. brauchen, auch wenn es kleine oder subjektiv gesehen, unwichtige Details sind. Durch das bewusste Wahrnehmen und Erleben kann mehr Hoffnung verbreitet werden. Man kann ein Ziel vor Augen sehen und möchte das dann greifen. Alles bekommt einen Platz.
Lebenszeit bewusst und wie selbst gewollt gestalten und mit Verantwortung für sich und andere zu agieren oder zu handeln, wird nie unaktuell sein.
Das dürfen wir wieder viel, viel mehr lernen. Dann kann und wird es allen besser gehen.
Die allgemeine Stimmung hebt sich bei jeden Einzelnen. Damit ist sie überall besser und verbreitet sich weiter. Das ist positiv für alle.

Viel Spaß beim testen.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Juli 2026

Meine lieben interessierten Leser (alle),

von Herzen wünsche ich Ihnen einen guten Zugang zu Ihrem inneren Selbst in allen (Lebens-) Situationen.


Dann ist die Welt automatisch rund.
Und das in dem Moment dann für JEDES Individuum aus seiner Sicht, unabhängig und losgelöst von einer anderen Ansicht oder Meinung und stets ohne Wertung.
Klar, am Ende auch stimmt jede zum Teil, weil es keine EINE Meinung gibt. Darüber an sich braucht und kann man nicht diskutieren.
Es tut aber gut und gibt innere Sicherheit, wenn der eigene Standpunkt im Raum stehen kann, beachtet wird. Durch Toleranz sich selbst gegenüber und auch allen anderen Blickwinkeln und Äußerungen gegenüber wird erleichtert, jedes Thema öffnen zu können und dabei alle Positionen angehört werden.


Jede innere Stimme wir damit gestärkt und bekommt Sicherheit und Raum.

Egal, um welches Thema es dabei geht.

Bitte probieren Sie es.

Ihre Sabine Leukert

Warum Hochsensibilität – Juni 2026

Nun…
Die Hochsensibilität oder hochsensible Menschen machen „nur“ 20 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.
Das heißt aber nicht, dass sie nur zu einem Fünftel verwendbar sind im Alltag. Ganz im Gegenteil.
Charakterzüge bei Hochsensibilität betreffen das eher, nicht immer, ruhige, nachdenkliche, Zuwendung, Verständnis sind kein Thema.
Solche Menschen könnten gut in der Verwaltung arbeiten.
Der Fokus liegt manchmal im Verhältnis auf kleineren Dingen und (Glücks-) Momenten. Eine nette Geste, ein Blick, ein Wort, was eben andere meist nicht wahrnehmen.
Genau deshalb ist jeder hochsensible Mensch wertvoll. Die Welt wird mit kleinen Dingen bunter, die Dankbarkeit ist oft nicht weit und nicht zu vergessen die dadurch entstehenden positiven Energien die wiederum auch Hochsensible schnell spüren und danach abwägen, ob es Ihnen irgendwo gefällt oder eben nicht. Das ist auch von kleinen Details abhängig. Es steht und fällt aber sehr viel damit.
Und in dem Moment kann auch der Hochsensible spontan sein.

Ihre Sabine Leukert

Wunsch für Alle – Juni 2026

Liebe Nutzer/-innen,

ich möchte Ihnen für die Zukunft offene Ohren, Augen und alle fünf scharfen Sinne wünschen bei der nächsten Begegnung mit einem vermeintlich etwas langsamer verarbeitenden Menschenkind von Außenreizen. Es könnte ein hochsensibles sein.

Diese Menschengruppe visualisiert sehr viel also kann sich sehr viel gut bildlich vorstellen und wägt bei jeder Entscheidung ab:

Wie wird sich das anfühlen?
Möchte ich dieses Gefühl erleben?
Kenne ich das schon von irgendwoher?

Auf dieser Grundlage trifft ein hochsensibler Mensch fast alle und gern Entscheidungen. Er steht dann dahinter.
Darum wiederum kann er/sie nicht gut spontan etwas festlegen. „Alle“ Optionen sollen abgewogen werden. Und das geht nicht so schnell.
Andererseits ist dann jedes Thema durch und wirklich „zur Seite“ gelegt werden, ohne dass es noch Beachtung geschenkt bekommt bzw. noch über Konsequenzen nachgedacht werden muss.

Nach Abwägten aller Möglichkeiten steht der Hochsensible wie ein Fels in der Brandung mit seiner Entscheidung und eventuellen Konsequenzen.

Und das ist gut so.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Juni 2026

Die Hochsensibilität liebe Alle,


denn das Bewusstsein dafür ist für die Betreffenden genauso erkenntnisreich wie für das dazugehörende Umfeld.
Mit neuer und mehr Toleranz zu dem Thema entwickelt sich automatisch mehr Abstand zu der Sache an sich. Damit wiederum wird der Konfliktpunkt niedrigschwelliger. Es ist einfach wie es ist. Und das darf auch so sein.


Und das darf bei jedem Thema sos ein.

Denn jede Meinung und jede Empfindung ist niemals identisch mit einer anderen. Bei hochsensiblen Menschen ist dieses Gespür sehr fein ausgeprägt.
Das ist mit ihre größte Stärke. Und sie sind sehr emotional. Andererseits haben und brauchen sie nicht viel dafür tun.

Sie bringen diese tolle Anlage schon mit.
Leider wird diese teilweise noch zu wenig als wertvolle Eigenschaft und positiv als Stärke im zwischenmenschlichen Bereich im Alltag genutzt. Sei es bei Einstellungsgesprächen, bei Ämtern am Telefon, bei menschlicher Beurteilung.
Kaum eine andere Veranlagung bringt so viel Verständnis für alles, was im Leben passieren kann, mit.

Toll wäre, wenn das bald jemand erkennt und diesen Menschen eine Chance gibt.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats- -Mai 2026

Der Mai ist dieses Jahr gespickt mit Feiertagen. Und zwar mit drei an der Zahl.
Das kann ein guter Monat werden.
Man kann ganz bewusst Wochenenden und sogar Urlaub ganz günstig planen. Die Zeitfenster der „FREIZEIT“ sind diesen Monat sehr weit offen. Es gilt, dieses Geschenk zu nutzen und aktiv die freie Zeit gestalten:
Was möchte ich gern machen an den verlängerten Wochenenden, worauf zurückblicken können?
Mit wem möchte ich die Zeit/Stunden wirklich gern verbringen, damit sie in schöner Erinnerung für alle bleiben?

Ich wünsche Ihnen gute Antworten, liebe Alle, für diese Fragen.

Ihre Sabine Leukert