Thema des Monats- -Mai 2026

Der Mai ist dieses Jahr gespickt mit Feiertagen. Und zwar mit drei an der Zahl.
Das kann ein guter Monat werden.
Man kann ganz bewusst Wochenenden und sogar Urlaub ganz günstig planen. Die Zeitfenster der „FREIZEIT“ sind diesen Monat sehr weit offen. Es gilt, dieses Geschenk zu nutzen und aktiv die freie Zeit gestalten:
Was möchte ich gern machen an den verlängerten Wochenenden, worauf zurückblicken können?
Mit wem möchte ich die Zeit/Stunden wirklich gern verbringen, damit sie in schöner Erinnerung für alle bleiben?

Ich wünsche Ihnen gute Antworten, liebe Alle, für diese Fragen.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Mai 2026

Liebe Alle,

der Wonnemonat Mai erwartet uns. Und das ist auch gut so.
Es wird Zeit, dass die Temperaturen steigen, die Natur noch mehr zum erblühen kommt. die Abende noch schöner und länger hell sind.
Licht ist sooo wichtig für uns.
Wenn wir 20 Minuten in der Sonne laufen, sind alle Körperfunktionen entschleunigt und regeneriert.
Damit steigt die Belastbarkeit wieder, aber auch die Lebensfreude.
Diese ist sehr, sehr wichtig für alle Abläufe in uns.
Wenn die wegfällt. geht es mit unserem Gesamtzustand bergab. Und zwar mächtig. Wir fühlen uns nicht wohl, haben keine Lust/keinen Antrieb, sind müde und haben „Null“ Energie.
Um diese zurückzugewinnen muss dann viel geschehen:
Alles retour und neu aufbauen, den „Wohlfühlkasten“ für den Körper. Und das ist viel Arbeit, sowie Anstrengung und dauert seine Zeit.

Am Ende verschenkte Lebenszeit und -freude, wenn wir selbst so mit uns umgehen.

Entdecken Sie die Sonne für sich. Ich wünsche es Ihnen.
(Ein ganz anders Thema ist, wenn ein Krankheitsbild dran hängt. Dann muss ganz andere Behandlung her. Auch dann machen Sie sich bitte bemerkbar.)

Ihre Sabine Leukert

Warum – Mai2026

Warum habe ich gerade für den Monat Mai mit dem Beitrag „Warum?“ begonnen?
Das ist das erste Mal so und deshalb schon Besonders.
Aber was ist der Grund dafür? Alles hat seinen Grund, wie wir wissen.
Die innere Stimme sagt, weil dieser Beitrag am schwierigsten zu gestalten ist, mir aber auch sehr wichtig ist.
Und da ist insofern etwas dran:
Da die wichtigsten Dinge zuerst erledigt werden wollen/sollen, damit trotz Stress alles zu schaffen ist und die Anspannung nachlässt, macht es in sich Sinn, mit der größten „Schwierigkeit“ zu beginnen.


Das ist übrigens generell so:
„Schwierigkeit“ kann dann auch das Umfangreichste, Dringende, Relevanteste sein. Also in der Begrifflichkeit etwas, was irgendwie besondere Aufmerksamkeit benötigt. Also, es sollte alles erledigt werden, aber alles andere ist irgendwie aufzuteilen , damit das Ziel erreicht wird.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Ziele erreichen,

Sabine Leukert

Warum? -April 2026

Liebe Alle,

Kinder haben so viele Fragen, an deren Anfang „Warum?“ steht.
WARUM ist das so?
Sie hinterfragen die Welt, gehen nie davon aus, dass jemand sagt: „Das ist eine dumme Frage?“ Kinder wollen die Welt kennenlernen und verstehen.
Und selbst wenn es eine „dumme“, also sich selbst beantwortende Frage ist. Nie würde jemand das laut äußern. Das ist auch in Ordnung so.

Im Erwachsenenalter sieht das anders aus.
Manche Fragen werden, aus Angst vor eigenartigen Blicken oder Äußerungen nicht gestellt, bleiben damit unbeantwortet. Derjenige kann nichts dazu lernen.
Oft ist genau das Fragen stellen Türöffner für Gespräche.
Welcher erwachsene Mensch weiß schon alles?
Es ist ein Stück weit überheblich, Fragen, egal welche und in welchem Alter, als dumm zu bezeichnen. Niemand kann aus seiner Haut.
Und jeder bringt anderes Wissen und Können aus verschiedenen Bereichen mit. Das auch wiederum aus vielen Gründen.

Die Welt wird interessanter und bunter, wann wir uns über sie austauschen und gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen, welche Wunder sie bereit hält.
Gemeinsam können mehr Augen schauen und geteilte Freude ist mindestens die doppelte.

DAS WISSEN ALLE:

In diesem Sinne,
Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats für April 2026

Liebe Alle,

das Osterfest rückt langsam in den Gedankenfokus.
Ich glaube, dass muss ich Ihnen nicht extra mitteilen. Die Osterhasen stehen überall Schlange.
Wofür steht das Osterfest überhaupt? Für die Auferstehung Christi.
Das ist eine christliche evangelische und katholische Tradition.

Vielleicht sollte wieder mehr auf solche inneren Werte eines Festes acht gegeben werden.
Sie machen achtsamer, bewusster, eventuell etwas nachdenklicher.
Es geht nicht um die Menge an Süßigkeiten zu Ostern. Es geht um die christliche Geschichte, die dahinter steht.

Ich wünsche Ihnen die nötige innere Ruhe dazu und viel, viel Sonnenschein.

Ihre Sabine Leukert

Mein Tipp für Sie für April 2026

Liebe Alle,

ich habe diesen Monat viele emotionale Momente erleben dürfen.
Angefangen beim 1. Tag des Monats, an dem ich seit 5 Monaten mein Kind mal wieder gesehen habe, ging es weiter mit dem 5.3.
An diesem Tag hätte eine liebe Bekannte, die letztes Jahr im September gestorben war, Geburtstag gehabt. Genau an diesem Tag ist eine andere, auch sehr warmherzige Bekannte, gestorben, Sie wohnten schräg gegenüber, kannten sich seit vielen Jahren.
Nun hat eine Todestag, wenn die andere feiern könnte. Die Welt ist verrückt und klein.
Parallel dazu hatte und habe ich an den Wochenenden, auch gerade diesen Monat, jedes Wochenende etwas anderes geplant. Schon eher.
Weiterbildung, Ehrenamt, eine Tagung.
Wie schnell daraus „Parallelwelten“ werden, ist kaum nachvollziehbar, greifbar.
Fühlt sich dann an wie im „falschen“ Film.
Leider wünschen wir uns manchmal gerade einen anderen Film als den, den wir gerade erleben dürfen. Das das so ist, ist dann einfach Leben.


Wir wünschen uns einen besseren Film, wissen aber einerseits, dass das nicht geht und andererseits hält kein Zustand, egal ob negativ oder positiv, ewig
In allen Dingen ist immer Bewegung.

Ich wünsche Ihnen immer genug Geduld, bis dahin zu warten,
Umso größer ist dann die Freude.

Viel Spaß beim ausprobieren.

Ihre Sabine Leukert

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Thema des Monats – März 2026

Viele Themen sind momentan aktuell.
Viele davon haben auf den ersten Blick nichts mit unserer Arbeit zu tun. Trotzdem, wir dürfen nie vergessen:
Jeder Stress wird im Körper abgespeichert. Alles, egal wie, wo und wann wir solche Situationen erleben, es bleibt in uns. Teilweise und zeitweise können wir es verdrängen, wenn aber ein Maß überschritten wird, macht sich unser Körper bemerkbar. Das Gefährliche daran ist, dass wir dann, wenn sich der Körper meldet, nicht mehr viel Zeit haben, ihm entgegen zu kommen. Dann sollten wir sofort beginnen, dem Körper Zeit zum ausruhen, Kraft schöpfen und atmen geben. Dann wird er uns wieder bewusst, fühlt sich angenommen, angehört und kann genesen.
Wenn wir ihm Zeit geben und trotzdem kraftlos bleiben, haben wir ihn eventuell überfordert.

Dann kann das aufarbeiten der aufgestauten Themen komplexer sein. Dann braucht er noch mehr Zeit. und sollte dann mit Hilfe geschehen. Nur so wird unser Körper gesund.

Ihre Sabine Leukert

Warum – März 2026

Warum?
…ist dieses und jenes passiert?

Erst heute Morgen habe ich wieder erlebt, dass nichts für umsonst ist.
Das Kind einer Klientin ist 5 Jahre und geht „schon“ zum Osteopathen. Für meine Ansicht ist das nicht so häufig der Fall.
Der Anlass war ein gebrochenes Bein. Das Kind geht seitdem mit sehr großer Freude dahin. Das beste ist, dass der Osteopath durch seine Berufsrichtung natürlich das Kind auch auf vielen Ebenen abfängt.

Das ist wiederum eine Erleichterung für die Mama im Umgang mit ihrem Kind. Damit ist auch ihr geholfen. Also eine rundherum Runde Sache.

Nichts ist umsonst.
Doch Glück – aber das ist ein anderes Thema.

Ihre Sabine Leukert

Mein Tipp für Sie – März 2026

Diesen Monat liebe Leser/-innen, wünsche ich Ihnen viel Zeit, um in jeder Form die Sonne zu genießen.
Sei es auf dem Balkon am Abend, beim spazieren gehen über den Mittag am Wochenende oder gar bei einer kleinen Auszeit vom Alltag im besten Fall.
Die Sonne tut in jedem Fall gut, egal wo.
Sie schenkt uns die Möglichkeit der Freigabe/Ausschüttung von Vitamin D im Körper und, vor allem nach diesem Winter, benötigen wir dieses besonders dringend.
Wir leben auf und das spüren wir.
Man fühlt sich wohler, die Sonnenstrahlen ziehen förmlich nach draußen, die Motivation steigt, etwas zu unternehmen.

Unterstrichen wird das Ganze von:
Vogelgezwitscher, was ich selbst als sehr angenehm empfinde, auch die „Dunkelheit“ ist weg, denn auch die Tage werden länger.
Nicht zuletzt waren in dieser Woche überall Schneeglöckchen und, was ich neu gelernt habe, Winterlinge zu sehen, die gelb blühen.
Das ist so hübsch anzusehen.

Zelebrieren Sie es. Diese Augenblicke sind „Seelenkraftfutter“.

Ihre Sabine Leukert

Warum – Februar 2026

Warum fällt es so Vielen schwer, über den Tod, geschweige denn über das daran hängende zu sprechen?
Vor allem Ängste sind bei diesem Thema dabei.
Als würde durch das erwähnen des Themas ein Unheil Einzug halten / etwas passieren, Dadurch entsteht wiederum diese Anspannung….


Oder als Tabu-Thema:
Nein, über den Tod spricht man nicht.
Das ist kein Thema für uns.
Der Tod kommt früh genug. Da braucht man nicht vorher von ihm sprechen.

Auch sehr viel Unsicherheit entsteht durch TOT-schweigen des Themas.
Nicht umsonst ist in betreffenden Familien Verwirrung und Unklarheit bei Entscheidungen, wenn jemand plötzlich gestorben ist.
Dann erst merkt man, dass Vieles nicht geklärt war oder jemand dachte, alles zu wissen und dann ist alles ganz anders gewünscht. Dann fühht zu Stress bis hin zu Selbstvorwürfen,:

Hätte ich gewusst, welche Wünsche da sind, hätte ich vorher (zu Lebzeiten) mit der Person abgesprochen bzw. geklärt
Für die Hinterbliebenen kann das auch schlechtes Gewissen machen dem Verstorbenen gegenüber.
„Gern hätte ich ihm/ihr diesen Wunsch noch erfüllt.“
ist der klassische Satz dazu. Ich bin überzeugt, den hat jeder schon in irgendeinem Zusammenhang gehört.

Liebe Leser,
bitte in Bezug auf andere und andere Themen immer die anderen bzw. Betreffenden mit einbeziehen und fragen. Das lieber einmal mehr als zu wenig. Und das Allerwichtigste dabei:
Die Antwort abwarten

Ihre Sabine Leukert