Warum – Februar 2026

Warum fällt es so Vielen schwer, über den Tod, geschweige denn über das daran hängende zu sprechen?
Vor allem Ängste sind bei diesem Thema dabei.
Als würde durch das erwähnen des Themas ein Unheil Einzug halten / etwas passieren, Dadurch entsteht wiederum diese Anspannung….


Oder als Tabu-Thema:
Nein, über den Tod spricht man nicht.
Das ist kein Thema für uns.
Der Tod kommt früh genug. Da braucht man nicht vorher von ihm sprechen.

Auch sehr viel Unsicherheit entsteht durch TOT-schweigen des Themas.
Nicht umsonst ist in betreffenden Familien Verwirrung und Unklarheit bei Entscheidungen, wenn jemand plötzlich gestorben ist.
Dann erst merkt man, dass Vieles nicht geklärt war oder jemand dachte, alles zu wissen und dann ist alles ganz anders gewünscht. Dann fühht zu Stress bis hin zu Selbstvorwürfen,:

Hätte ich gewusst, welche Wünsche da sind, hätte ich vorher (zu Lebzeiten) mit der Person abgesprochen bzw. geklärt
Für die Hinterbliebenen kann das auch schlechtes Gewissen machen dem Verstorbenen gegenüber.
„Gern hätte ich ihm/ihr diesen Wunsch noch erfüllt.“
ist der klassische Satz dazu. Ich bin überzeugt, den hat jeder schon in irgendeinem Zusammenhang gehört.

Liebe Leser,
bitte in Bezug auf andere und andere Themen immer die anderen bzw. Betreffenden mit einbeziehen und fragen. Das lieber einmal mehr als zu wenig. Und das Allerwichtigste dabei:
Die Antwort abwarten

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats Februar 2026

Momentan kann über so viel debattiert werden liebe Leser/-innen.

Auf ein Thema festlegen fällt schwer, da oft zwangsweise das eine in das andere greift.
Nehmen wir ein verhältnismäßig „geringes“ Spannungsgebiet:

Das Körpergewicht.
Schon bei dem Wort beginnt für sehr viele im Kopf die Gewichtung des Themas generell, unabhängig, ob Gewichtsveränderung für den Einzelnen überhaupt ein Thema ist. Jeder hat eine Meinung dazu und oft gehen wir innerlich auf Verteidigungskurs, da zu diesem Thema fast alle etwas sagen „möchten“ und auch können – eben die eigene Meinung.
Ich denke, es gibt zu kaum einem anderen Ressort mehr Meinungen als hier.
Und das nicht von ungefähr.
Jeder hat (pos./neg.) Erfahrungen damit, alle haben gefühlt jeden Tag damit zu tun. Und fast immer werden wir damit konfrontiert, ob wir wollen oder nicht.

Dadurch wird aus einer relativ unerheblichen, zumindest anderen Gebieten gegenüber im ersten Moment, und eigentlich nicht gleich lebensentscheidendem Sparte, ein sehr wichtiges Thema. Gewichtsabnahme erst…
Natürlich kann, wenn jemand krank ist durch Übergewicht, das Thema relativ schnell, und sollte es auch, relevant werden, weil dran die Gesundheit und ganz am Ende natürlich auch das Leben Desjenigen hängt.

Angesichts der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit sollte bei Meinungsbeiträgen immer abgewogen werden:
Sage ich etwas dazu oder bringt es mehr Stress als Erfolg?
Manchmal etwas die eigene Ansicht der anderen aushalten kann ganz am Ende ein Gewinn sein. Weil eigener Stolz dazu kommt.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie für Februar 2026

Liebe Alle,

der erste Gedanke war, Ihnen für alles, was kommt, Mut zuzusprechen. Dann geht Vieles von ganz allein, nachdem der erste Schritt gegangen ist.
Auch den am meisten nachwirkenden, erleichternden und befreienden Moment erleben wir so nur in solchen Situationen.
Das „sich selbst überwinden“ ist es, was den ersten Schritt so bedeutsam macht.
Wir erweitern unseren Horizont, unsere Welt wird größer, wir wachsen „über uns hinaus“. Und das ein unbeschreibliches Gefühl. Das wird jeder bestätigen, der es schon erleben durfte.

Versuchen Sie es. Viel Erfolg.

Bis bald, Ihre Sabine Leukert

Warum- Januar 2026?

Liebe Interessenten/-innen,

am Anfang dieses Jahres kann man so viele WARUM-Fragen stellen. So Vieles kann man sich im Moment nicht erklären, was in den Menschen vorgeht.
Mich beschäftigt manchmal zur Zeit die Frage, ob zwischenmenschliche Lösungswege oder Gespräche miteinander überhaupt noch gesucht werden zur Konfliktlösung. Oft stehen sich die Meinungen frontal gegenüber und der kommunikative Austausch tritt in den Hintergrund. Die eigene Meinung verteidigen ist oft das Hauptziel bei Gesprächspartnern. Es zählt schon viel, wenn sich die Parteien als Partner sehen und somit im gegenüber wahrnehmen.

In diesem Sinne:
Stellen Sie sich nach Möglichkeit bitte immer die Frage, „WARUM“ und wie Sie mit jemandem ein Gespräch führen:
Mehr als das im Raum stehende Thema zählt die für diese Kommunikation gewählte Tonart. Wenn zu viel Emotion wie Wut mitschwingt, besteht die Gefahr, dass der Fokus aus dem Auge verloren wird und Verteidigung im Vordergrund steht ohne den sachlichen Fakt zu beachten. Wiederum ist das doch die Ursache für gesuchte Kommunikation neben bereichernden Gesprächen, die generell gut sind.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Januar 2026

Liebe alle Leser/-innen,

welches Thema kann schon im neuen Jahr ein Thema des Monats“ sein?
Mein Vorschlag ist:

ZUVERSICHT

Und auch das wünsche ich Ihnen für das gesamte Jahr 2026.

Zuversicht brauchen wir, um nicht an der Stelle stehen zu bleiben. Zu Zuversicht gehört auch Neugier und Mut. Ohne den Glauben an die Fort- und Vorwärts-Bewegung aller Dinge und allen Lebens können wir keine Zukunftspläne schmieden und noch weniger Zukunftsideen entwickeln.
Selbst wenn auf diesem Weg einmal eine negative Entwicklung oder Erfahrung dazu gehört, die wir kennenlernen, ist es immerhin eine Erfahrung. Wir wissen, dass wir es so nicht wieder machen. Damit ist dieser Weg schon als Option weg. Das gehört zur Entwicklung von Lebenswegen.

Viel Spass beim testen,
Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Januar 2026

Nun, liebe Alle, vor allem Gesundheit.
Es klingt lapidar, wird aber umso bedeutender, wenn sie nicht mehr bei uns ist wie wir sie kennen. Angefangen bei einem einfachen Schnupfen bemerken wir durch diese relativ einfachen Symptome schon ziemliche Einschnitte im Wohlgefühl.
Da kann man sich dann vorstellen, wie es mit und bei anderen/tieferen Einschnitten der Gesundheit aussieht.
Zwangsläufig rutscht alles in den Hintergrund, was vordergründig war oder ist, wenn wir selbst nicht in unserer inneren Mitte sind. Das strahlen wir auch aus. Die Energie ist nicht dieselbe wie sonst, wir haben „Antriebsschwächen“ in solchen Fällen.
Deshalb wirklich WICHTIG:

Bleiben Sie gesund. Das wünsche ich Ihnen natürlich für das gesamte Jahr 2026.

Ihre Sabine Leukert

Warum – Dezember 2025

Warum?

Warum sind manche mit Wenig und einige wieder mit Allem nie zufrieden?
Kennen Sie das?
Menschen, bei denen wir feststellen, Sie haben materiell gesehen alles, sind trotzdem generell und ständig unzufrieden.
Und andere, die nicht viel Polster in jede Richtung haben, wirken glücklich und dankbar für das Vorhandene.
Meist ist für diesen jeweiligen „Blickwinkel“, im wahrsten Sinne des Wortes, genau dieser dafür ausschlaggebend.
Wer immer schaut, was andere mehr und größer haben und machen, kann nie zufrieden bei sich selbst ankommen. Immer stachelt der Konsumwunsch und der Wunsch des Besitzes von Dingen, die andere haben.
Wer sich selbst darüber definiert:
Habe ich dasselbe wie der/die Andere, bin ich genauso viel Wert, bringt sich selbst um den inneren Frieden.
Wenn hingegen ein „Wert“ für sich selbst unabhängig von Besitz und Konsumanschaffungen angelegt wird, kann schnell innere Ruhe entstehen, da ein Bewusstsein entstanden ist:
Ich benötige nur das was MICH glücklich macht und nicht das, was andere haben, besitzen und für sich in Anspruch nehmen an materiellen Dingen.
Dieses immer Hinterherrennen macht Stress und bringt immer Unzufriedenheit. Man kann nicht alles erreichen im Leben.
Aber Sie dürfen bei sich selbst ankommen:
Innerer Frieden ist das Höchste.
„Warum?“ Weil dadurch das Gefühl der Unzufriedenheit aufgelöst wird und man Selbst Entspannung erleben darf.
Dirch innere Ruhe und das Gefühl der Genügsamkeit, des Ausreichens. Das entspannt für alle Lebenssituationen.
Darum „Warum?“

Testen Sie es. Die Bewunderung Anderer wird Ihnen begegnen..

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Dezember 2025

Welches Thema ist ein gutes „Thema des Monats“?

Dazu eignen sich viele:
Die Frage dahinter ist, in welchem Radius jeder selbst danach sucht.
Eine kleinere Welt vom Horizont her hält oft weniger bzw. umso mehr Überraschungen bereit.
Eine Welt mit generell wenig Veränderung des Betreffenden wird immer schneller in Bewegung geraten, wenn sich etwas verändert.
Wenn das Weltbild eher flexibel gestaltet ist und immer mal über den Tellerrand geschaut wird, kann nicht jede kleine Veränderung das Weltbild ins Wanken bringen, da Abwechselung nicht neu ist.
Bei kleinem Weltbild ist meist weniger Flexibilität gegeben, da Veränderungen oft nicht sehr gewünscht sind. Es wird mehr eine Gefahr in der Veränderung gesehen anstatt sie als Möglichkeit einer Option zur positiven Veränderung zu sehen bzw. zu nutzen.

Abhängig davon haben manche Menschen immer Dinge, mit denen Sie sich befassen, zu bearbeiten. Einige sind mit wenigen Themen voll ausgelastet.
Jeder sollte das für sich selbst herausfinden.

Viel Spaß beim probieren.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Dezember 2025

Liebe -alle- Leser,

was wünscht man sich zum neuen Jahr?
Was wünscht man, was wünsche ich Ihnen zum neuen Jahr?
Gesundheit, Lebensfreude, Energie und jeden Tag einen kleinen Moment des Bewusstseins für ein schönes Bild, ein nettes Wort, eine zwischenmenschliche Geste?

Natürlich wünsche ich Ihnen auch das oben genannte von ganzem Herzen.
Dazu aber wünsche ich Ihnen viel Mut zur eigenen Meinung und das Stehen zu die eigenen äußeren und inneren Bedürfnissen
,
unabhängig vom Rahmen der Gesamtumstände und ohne die Meinung anderer als gewichtig dazu mit einzuordnen – außer zur positiven Stärkung. Denn: Niemand kennt Ihre Bedürfnisse besser als Sie.

Damit einher geht, dass ein ausgeglichenes Körperwohlgefühl entsteht, ein Entspannungszustand sozusagen, da der Körper im innen und außen gleich empfindet.
Körper und Seele eine Einheit sind. Das ist ein Zustand, der die größten Widerstände überstehen lässt.

Alles Gute.

Ihre Sabine Leukert

Warum – November 2025

Warum flexibel planen?
Weil dadurch die Planung selbst nicht zur Fessel wird.
Ich bin selbst totaler Planungsmensch und Struktur gibt (mir) Sicherheit. Wenn allerdings dadurch Starre entsteht, dann ist die Planung eine Bremse. Wir sollten dann immer hinterfragen, auch wenn der Einwand mir hoher Sicherheit kurzfristig erfolgt ist, ob vielleicht, auch wenn uns das Kurzfristige an sich stört, ein Körnchen Wahrheit an einer Äußerung oder Bemerkung dran ist.
Das sind zwei verschiedene Ebenen.


Ich kann gegen die Kurzfristigkeit anlaufen oder die Angelegenheit im Ganzen überschauen. Meist kommt es dann zur Erkenntnis, dass wir uns den Beitrag früher gewünscht hätten, aber etwas Wahres dran ist. Und das derjenige sich nicht eher geäußert hat, kann ganz andere Ursachen haben. Am wenigsten diese, uns dabei einen Schaden zufügen.

Denken Sie bitte immer daran. Es kann Türen öffnen.

Ihre Sabine Leukert