Warum Oktober 2026

Liebe Alle,

Warum gibt es so verschiedene Tage?
Und warum werden manche davon ganz anders als sie geplant sind?
Dabei meine ich nicht Umplanung, wenn ein normaler Termin ausfällt. Ich bin jetzt mehr bei solchen Situationen, in denen sich zwischenmenschlich alles anders entwickelt als man denkt und irgendwie die Emotionalität Purzelbäume schlägt, da vieles gar nicht so schnell nachvollziehbar ist.

Ich habe das heute erlebt und bin auch noch mit dem Einordnen beschäftigt:
Dabei sollte man sich die Emotionen verdeutlichen, die bei einzelnen beteiligten Person eine Rolle gespielt hatten mit den dazu gehörenden verschiedenen Beweggründen.
Das Ergebnis heute zum Beispiel waren daraus resultierende unterschiedliche Ansichten zu einem Thema von drei Personen – innerhalb von 10 Sekunden.

Wenn Ihnen so etwas passiert:
Nehmen Sie sich gern Zeit zum einordnen von Gefühlen. Sie lernen sich dabei selbst immer ein Stück mehr kennen und Ihr Innenleben.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Oktober 2026

Liebe Alle,

ich wünsche Ihnen angenehme Momente mit Ihrer Familie.
Genießen Sie jeden Moment am Abend mit etwas Licht, bevor am Ende des Monats die Uhr leider wieder umgestellt wird, sodass dann die Tage schneller wieder
kürzer werden.

Ein Vorteil daran ist, dass die Zeit der Gemütlichkeit los geht:
Kerzen anzünden, auf der Couch ein Buch lesen, wenn draußen unangenehmes Wetter ist und man kann mit Freunden Tee trinken, schwatzen und selbstgebackene Kekse ausprobieren und knabbern.

Was für eine wunderbare Stunden werden das. Genießen Sie jede Sekunde.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Oktober 2026

Liebe Alle,

ich wünsche Ihnen für den Herbst sehr gute Sinne:
Um Hören zu können, wie schön das Laub unter Ihren Füßen raschelt bei einem Spaziergang im oder durch den Wald.
Um die wunderschönen Farben des gefärbten Laubes zu sehen.
Und mit allen anderen Sinnen können Sie noch ganz andere Geheimnisse entdecken.

Dabei tolle Momente und bleibende Bilder, um diese im Inneren als positiven Anker abzuspeichern.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – September 2026

„Im Moment“ sollte eigentlich wirklich nur jeweils ein Moment sein.
Leider hält der Moment, in dem die Welt unruhig ist, schon ziemlich lange an. Und das betrifft sehr viele Bereiche.
Das macht mich traurig und teilweise wütend. Ich weiß, Wut ist nie gut. ..
Dabei geht es nicht um Wertung, sondern um diesen Zustand an sich.

Sind nicht ALLE für ALLE Menschen und die dazu gehörende gesamte Welt verantwortlich, um das Überleben für ALLE zu sichern?

Ich möchte diese Frage mit „Ja.“ beantworten. Dieses verantwortlich für die Welt heißt für mich auch:
Tiere, Pflanzen, Bäume, Ressourcen erhalten und schützen. Das wiederum beinhaltet für mich auch einen achtsamen Umgang mit der Erde selbst auf der Oberfläche und in tieferen Ebenen. Wenn wir sie überbeanspruchen, um im Bild zu bleiben: immer wieder die Oberfläche der Erd-Haut verletzen, reagiert sie irgendwann allergisch und sehr sensibel, auch unberechenbar, an welcher Stelle ein nächster Schub folgt. Je tiefer die Verletzungen der Erde gehen, desto schlimmer können die Verletzungen der Erde im Innen sein.


Damit das nicht passiert, sollten wir uns ALLE für ALLES verantwortlich fühlen. Andere Lebewesen machen es uns vor.

Viel Erfolg.
Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – September 2026

Liebe Alle,

viele eigene Glücksmomente, aber auch Verständnis für Andere in schwierigen und außergewöhnlichen Lebenslagen, die gerade keinen Glücksmoment erleben können. Da ist dann mehr Toleranz und Bewusstsein für eigene Handlungen und die Nachvollziehbarkeit der Ansätze von Anderen in unserem Umfeld gefragt.


Es gibt nie nur eine richtige Meinung. Jede ist aus dem jeweils anderen, neuen Blickwinkel richtig.
Das heißt im Umkehrschluss, es gibt es auch kein „Falsch.“ als absolut. Jede(r) hat aus seiner Sicht recht. Nicht umsonst gibt es den Satzanfang:
„Aus meiner Sicht…“ Das kann wörtlich genommen werden.
Wer das verinnerlicht, kann Toleranz und Abstand zu vielen Informationen vom Anderen entwickeln. Niemand vertritt seine Meinung mit Absicht so, dass Differenzen entstehen und sich daraus Konflikte entwickeln. Der- oder Diejenige ist nur wirklich überzeugt von der eigenen Meinung. Dann gilt es zu deeskalieren und mit Gesprächen eine Mittellösung für alle Seiten zu finden. Natürlich spielt auch der Konext und die jeweilige Rollenverteilung in dem Moment eine große Rolle mit.
Wer zum Beispiel einen „tollen und für neue Blickwinkel offenen Boss“ hat, kann das Gespräch gern suchen. Chef sein heißt nicht zwangsläufig, immer und alles richtig zu machen. Der strenge und konservative Chef wird eher einen Bogen um ein Gespräch machen und Aufgabenerfüllung einfordern. Da ist er dann „Chef“ in seiner Rolle und möchte die Arbeitnehmer zum Beispiel nur als diese sehen und erleben.
Der Horizont, und das hat in dem Moment nichts mit Intelligenz zu tun, erweitert sich, je weiter der Blick über den Tellerrand der Gewohnheiten hinaus schweifen darf. Die Welt ist so groß wie wir sie sehen wollen. Und damit sind wieder bei „einer“ Wahrheit.

Jeder Mensch besteht aus mindestens so vielen Facetten wie es Blickwinkel gibt, wenn sich jede(r) selbst aber auch jede(n) anderen so sieht. Das eine entsteht aus dem anderen. Und das ist gut so.

Ihre Sabine Leukert

Warum? September 2026

Warum ist manchmal viel los und manchmal hat man das Gefühl, die Zeit vergeht gar nicht.
Das hängt zum großen Teil damit zusammen, was wir in genau diesem Zeitraum machen. Wenn uns die Arbeit Spaß macht ist der Feierabend schneller erreicht als wenn wir etwas tun, wozu wir überhaupt keine Lust haben.
Wir sind motiviert, wenn wir Spaß haben, wollen das Ziel aus innerem Antrieb erreichen. Dadurch fällt es leicht.

Also:
Lieber das was gemacht werden muss mit Liebe und Lust machen, dann fällt es leichter und ist schneller erledigt.
Wer das umsetzt, hat das „Warum?“ für sich beantwortet.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – August 2026

Nicht jeder ist gleich, trotzdem müssen wir miteinander auskommen.

Das kennt doch jeder…
Lässt sich leider nicht immer so leicht umsetzen. Jeder hat andere Bedürfnisse, andere Vorstellungen, Wünsche.
Und das soll dann alles zusammenpassen?
Oft gibt es Differenzen:
Rot, Grün, Blau, Gelb…schon bei der Vasenfarbe fängt es an und endet bei der Autofarbe.
Essenzeiten, Wocheneinkauf, Wochenendplanung, Kleidung, Bad…alles ist heiß umkämpft.

Wie raus da?
Reden, aufschreiben, reden, aufschreiben, reden, aufschreiben…
Immer abstimmen, damit kleine Differenzen sich gar nicht erst zu großen Themen entwickeln. Was notiert ist, kann nicht ver-/ oder geleugnet werden.


Wer zum System gehört, hat Mitspracherecht. ALLE.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie-August 2026

Heute möchte ich Sie einladen, sich mal in der Haut eines Hochsensiblen „Menschenkindes“ zu fühlen:
Eine vertrocknete Blume am Wegesrand ist für Niemanden ein schöner Anblick. Der Unterschied liegt eher im „Nachspiel“ des betrachtens:
Der „Normale“ macht einen Haken dahinter und geht weiter seines Weges. ein hochsensibler Mensch nimmt sofort das Bild auf wie mit dem Fotoapparat gemacht, speichert es und sieht es immer vor sich. Genauso lange beschäftigt es ihn, was er da gesehen hat.
Hätte ich vielleicht etwas anders machen können/müssen/sollen?

Ein hochsensibler Mensch kann sich ganz schlecht abgrenzen von den Dingen, die um ihn herum passieren.
Er empfindet für andere mit, leidet oder freut sich mit, kann ganz schlecht spontan entscheiden. Es müssen ja alle Beweggründe abgewogen werden…
Dabei wiederum spielt keine Rolle, um was es geht. Das Bauchgefühl muss am Ende stimmen. Hochsensible sind Planungsmenschen, da sie wissen müssen, was auf sie zukommt. Sie sind schnell überfordert, wenn zu viel Ungeplantes geschieht. Der Tod eines nahestehenden Bekannten zum Beispiel fühlt sich für Hochsensible als wäre es einer aus der Familie.

Sie empfinden alles (hoch-)sensibler. Seien einen Tag hochsensibel.

Ihre Sabine Leukert

Warum- August 2026

Ich habe diesen Monat mehrere „Warum“-Momente hinter mir. Hätte mir vorher jemand gesagt, dass diese so kommen, hätte ich geantwortet:

Du spinnst.

Und der Spinner hat recht, denn er hätte eine bestehende Wette gewonnen.

Manchmal geschehen Dinge, die nicht auszudenken sind.
Es ist viel zwischenmenschlich passiert, was für mich als Hochsensible fast immer einer Vollbremsung des Lebens entspricht in dem Moment und direkt hinterher. Daran habe länger zu knabbern als an faktischen Ergebnissen, die sich irgendwie logisch ergeben oder nachvollziehbar sind.
Dann sammle ich mich, kehre zusammen, schaue auf den Haufen…und nehme innerlich von so einem Verlust oder der Verletztheit Abschied. Das dauert unterschiedlich lang und ich frage mich dann immer:


Warum tun Menschen Menschen so etwas an?


Das ganze Gegenteil ist wiederum der Fall, wenn solche Sachen von der positiven Richtung geschehen. Da kann ich dann sehr, sehr lange von zehren. Das ist sehr schön und aus der anderen Richtung wohltuend.

So etwas Menschen anzutun ist sehr gut, wird nur im Verhältnis viel weniger angewendet.

Probieren Sie und erleben Sie, was besser beim Gegenüber ankommt.

Ihre Sabine Leukert

Warum – Juli 2026

Liebe Interessierte (Alle),

warum fühle ich mich jetzt gerade so, wie ich mich jetzt gerade fühle?
Das liegt an vielen Umständen, die verschiedene Relevanz haben.
Zum Beispiel die Frage, was direkt vorher um sie herum passiert ist.
Dann ist mitbestimmend, was für ein Typ Mensch sie sind.
Auch was in dem Moment noch vor Ihnen steht oder liegt in diesem Moment, spielt eine Rolle mit.
Und das gesamte Umfeld, Geschehnisse, die Kontakte jeglicher Art, der momentane Aufenthaltsort, die generelle Situation, sicher oder unsicher zum Beispiel, spielt eine nicht unbedeutende Rolle.

Und das ist nur ein Bruchteil der Faktoren, die das derzeitige „Fühlen“ ausmachen.

Deshalb kann auch passieren, dass wir uns traurig und allein gelassen fühlen, obwohl wir glücklich unter vielen Menschen zum Beispiel feiern.
Die eine Seite ist dann die, die im außen ist. Im Inneren kann uns aber zum heulen sein, weil wir zum Beispiel um jemanden trauern. Oft und schnell kann man eine doppelte „Gefühlswelt“ erleben, wenn die Innere und die Äußere nicht zusammen passen. Man fühlt sich „fehl am Platz“ und irgendwie nicht dazugehörig.
Innen kann dann ganz anders aussehen als wir uns nach außen hin geben. Bei der Arbeit zum Beispiel teilweise bedingt.
Ansonsten sollten wir unserer inneren Stimme folgen und wenn mal Ruhe besser wäre, der Seele und dem Körper die Gelegenheit dazu geben. Er wird es danken.

Ihre Sabine Leukert