Warum? -April 2026

Liebe Alle,

Kinder haben so viele Fragen, an deren Anfang „Warum?“ steht.
WARUM ist das so?
Sie hinterfragen die Welt, gehen nie davon aus, dass jemand sagt: „Das ist eine dumme Frage?“ Kinder wollen die Welt kennenlernen und verstehen.
Und selbst wenn es eine „dumme“, also sich selbst beantwortende Frage ist. Nie würde jemand das laut äußern. Das ist auch in Ordnung so.

Im Erwachsenenalter sieht das anders aus.
Manche Fragen werden, aus Angst vor eigenartigen Blicken oder Äußerungen nicht gestellt, bleiben damit unbeantwortet. Derjenige kann nichts dazu lernen.
Oft ist genau das Fragen stellen Türöffner für Gespräche.
Welcher erwachsene Mensch weiß schon alles?
Es ist ein Stück weit überheblich, Fragen, egal welche und in welchem Alter, als dumm zu bezeichnen. Niemand kann aus seiner Haut.
Und jeder bringt anderes Wissen und Können aus verschiedenen Bereichen mit. Das auch wiederum aus vielen Gründen.

Die Welt wird interessanter und bunter, wann wir uns über sie austauschen und gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen, welche Wunder sie bereit hält.
Gemeinsam können mehr Augen schauen und geteilte Freude ist mindestens die doppelte.

DAS WISSEN ALLE:

In diesem Sinne,
Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats für April 2026

Liebe Alle,

das Osterfest rückt langsam in den Gedankenfokus.
Ich glaube, dass muss ich Ihnen nicht extra mitteilen. Die Osterhasen stehen überall Schlange.
Wofür steht das Osterfest überhaupt? Für die Auferstehung Christi.
Das ist eine christliche evangelische und katholische Tradition.

Vielleicht sollte wieder mehr auf solche inneren Werte eines Festes acht gegeben werden.
Sie machen achtsamer, bewusster, eventuell etwas nachdenklicher.
Es geht nicht um die Menge an Süßigkeiten zu Ostern. Es geht um die christliche Geschichte, die dahinter steht.

Ich wünsche Ihnen die nötige innere Ruhe dazu und viel, viel Sonnenschein.

Ihre Sabine Leukert

Mein Tipp für Sie für April 2026

Liebe Alle,

ich habe diesen Monat viele emotionale Momente erleben dürfen.
Angefangen beim 1. Tag des Monats, an dem ich seit 5 Monaten mein Kind mal wieder gesehen habe, ging es weiter mit dem 5.3.
An diesem Tag hätte eine liebe Bekannte, die letztes Jahr im September gestorben war, Geburtstag gehabt. Genau an diesem Tag ist eine andere, auch sehr warmherzige Bekannte, gestorben, Sie wohnten schräg gegenüber, kannten sich seit vielen Jahren.
Nun hat eine Todestag, wenn die andere feiern könnte. Die Welt ist verrückt und klein.
Parallel dazu hatte und habe ich an den Wochenenden, auch gerade diesen Monat, jedes Wochenende etwas anderes geplant. Schon eher.
Weiterbildung, Ehrenamt, eine Tagung.
Wie schnell daraus „Parallelwelten“ werden, ist kaum nachvollziehbar, greifbar.
Fühlt sich dann an wie im „falschen“ Film.
Leider wünschen wir uns manchmal gerade einen anderen Film als den, den wir gerade erleben dürfen. Das das so ist, ist dann einfach Leben.


Wir wünschen uns einen besseren Film, wissen aber einerseits, dass das nicht geht und andererseits hält kein Zustand, egal ob negativ oder positiv, ewig
In allen Dingen ist immer Bewegung.

Ich wünsche Ihnen immer genug Geduld, bis dahin zu warten,
Umso größer ist dann die Freude.

Viel Spaß beim ausprobieren.

Ihre Sabine Leukert

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Thema des Monats – März 2026

Viele Themen sind momentan aktuell.
Viele davon haben auf den ersten Blick nichts mit unserer Arbeit zu tun. Trotzdem, wir dürfen nie vergessen:
Jeder Stress wird im Körper abgespeichert. Alles, egal wie, wo und wann wir solche Situationen erleben, es bleibt in uns. Teilweise und zeitweise können wir es verdrängen, wenn aber ein Maß überschritten wird, macht sich unser Körper bemerkbar. Das Gefährliche daran ist, dass wir dann, wenn sich der Körper meldet, nicht mehr viel Zeit haben, ihm entgegen zu kommen. Dann sollten wir sofort beginnen, dem Körper Zeit zum ausruhen, Kraft schöpfen und atmen geben. Dann wird er uns wieder bewusst, fühlt sich angenommen, angehört und kann genesen.
Wenn wir ihm Zeit geben und trotzdem kraftlos bleiben, haben wir ihn eventuell überfordert.

Dann kann das aufarbeiten der aufgestauten Themen komplexer sein. Dann braucht er noch mehr Zeit. und sollte dann mit Hilfe geschehen. Nur so wird unser Körper gesund.

Ihre Sabine Leukert

Warum – März 2026

Warum?
…ist dieses und jenes passiert?

Erst heute Morgen habe ich wieder erlebt, dass nichts für umsonst ist.
Das Kind einer Klientin ist 5 Jahre und geht „schon“ zum Osteopathen. Für meine Ansicht ist das nicht so häufig der Fall.
Der Anlass war ein gebrochenes Bein. Das Kind geht seitdem mit sehr großer Freude dahin. Das beste ist, dass der Osteopath durch seine Berufsrichtung natürlich das Kind auch auf vielen Ebenen abfängt.

Das ist wiederum eine Erleichterung für die Mama im Umgang mit ihrem Kind. Damit ist auch ihr geholfen. Also eine rundherum Runde Sache.

Nichts ist umsonst.
Doch Glück – aber das ist ein anderes Thema.

Ihre Sabine Leukert

Mein Tipp für Sie – März 2026

Diesen Monat liebe Leser/-innen, wünsche ich Ihnen viel Zeit, um in jeder Form die Sonne zu genießen.
Sei es auf dem Balkon am Abend, beim spazieren gehen über den Mittag am Wochenende oder gar bei einer kleinen Auszeit vom Alltag im besten Fall.
Die Sonne tut in jedem Fall gut, egal wo.
Sie schenkt uns die Möglichkeit der Freigabe/Ausschüttung von Vitamin D im Körper und, vor allem nach diesem Winter, benötigen wir dieses besonders dringend.
Wir leben auf und das spüren wir.
Man fühlt sich wohler, die Sonnenstrahlen ziehen förmlich nach draußen, die Motivation steigt, etwas zu unternehmen.

Unterstrichen wird das Ganze von:
Vogelgezwitscher, was ich selbst als sehr angenehm empfinde, auch die „Dunkelheit“ ist weg, denn auch die Tage werden länger.
Nicht zuletzt waren in dieser Woche überall Schneeglöckchen und, was ich neu gelernt habe, Winterlinge zu sehen, die gelb blühen.
Das ist so hübsch anzusehen.

Zelebrieren Sie es. Diese Augenblicke sind „Seelenkraftfutter“.

Ihre Sabine Leukert

Warum – Februar 2026

Warum fällt es so Vielen schwer, über den Tod, geschweige denn über das daran hängende zu sprechen?
Vor allem Ängste sind bei diesem Thema dabei.
Als würde durch das erwähnen des Themas ein Unheil Einzug halten / etwas passieren, Dadurch entsteht wiederum diese Anspannung….


Oder als Tabu-Thema:
Nein, über den Tod spricht man nicht.
Das ist kein Thema für uns.
Der Tod kommt früh genug. Da braucht man nicht vorher von ihm sprechen.

Auch sehr viel Unsicherheit entsteht durch TOT-schweigen des Themas.
Nicht umsonst ist in betreffenden Familien Verwirrung und Unklarheit bei Entscheidungen, wenn jemand plötzlich gestorben ist.
Dann erst merkt man, dass Vieles nicht geklärt war oder jemand dachte, alles zu wissen und dann ist alles ganz anders gewünscht. Dann fühht zu Stress bis hin zu Selbstvorwürfen,:

Hätte ich gewusst, welche Wünsche da sind, hätte ich vorher (zu Lebzeiten) mit der Person abgesprochen bzw. geklärt
Für die Hinterbliebenen kann das auch schlechtes Gewissen machen dem Verstorbenen gegenüber.
„Gern hätte ich ihm/ihr diesen Wunsch noch erfüllt.“
ist der klassische Satz dazu. Ich bin überzeugt, den hat jeder schon in irgendeinem Zusammenhang gehört.

Liebe Leser,
bitte in Bezug auf andere und andere Themen immer die anderen bzw. Betreffenden mit einbeziehen und fragen. Das lieber einmal mehr als zu wenig. Und das Allerwichtigste dabei:
Die Antwort abwarten

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats Februar 2026

Momentan kann über so viel debattiert werden liebe Leser/-innen.

Auf ein Thema festlegen fällt schwer, da oft zwangsweise das eine in das andere greift.
Nehmen wir ein verhältnismäßig „geringes“ Spannungsgebiet:

Das Körpergewicht.
Schon bei dem Wort beginnt für sehr viele im Kopf die Gewichtung des Themas generell, unabhängig, ob Gewichtsveränderung für den Einzelnen überhaupt ein Thema ist. Jeder hat eine Meinung dazu und oft gehen wir innerlich auf Verteidigungskurs, da zu diesem Thema fast alle etwas sagen „möchten“ und auch können – eben die eigene Meinung.
Ich denke, es gibt zu kaum einem anderen Ressort mehr Meinungen als hier.
Und das nicht von ungefähr.
Jeder hat (pos./neg.) Erfahrungen damit, alle haben gefühlt jeden Tag damit zu tun. Und fast immer werden wir damit konfrontiert, ob wir wollen oder nicht.

Dadurch wird aus einer relativ unerheblichen, zumindest anderen Gebieten gegenüber im ersten Moment, und eigentlich nicht gleich lebensentscheidendem Sparte, ein sehr wichtiges Thema. Gewichtsabnahme erst…
Natürlich kann, wenn jemand krank ist durch Übergewicht, das Thema relativ schnell, und sollte es auch, relevant werden, weil dran die Gesundheit und ganz am Ende natürlich auch das Leben Desjenigen hängt.

Angesichts der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit sollte bei Meinungsbeiträgen immer abgewogen werden:
Sage ich etwas dazu oder bringt es mehr Stress als Erfolg?
Manchmal etwas die eigene Ansicht der anderen aushalten kann ganz am Ende ein Gewinn sein. Weil eigener Stolz dazu kommt.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie für Februar 2026

Liebe Alle,

der erste Gedanke war, Ihnen für alles, was kommt, Mut zuzusprechen. Dann geht Vieles von ganz allein, nachdem der erste Schritt gegangen ist.
Auch den am meisten nachwirkenden, erleichternden und befreienden Moment erleben wir so nur in solchen Situationen.
Das „sich selbst überwinden“ ist es, was den ersten Schritt so bedeutsam macht.
Wir erweitern unseren Horizont, unsere Welt wird größer, wir wachsen „über uns hinaus“. Und das ein unbeschreibliches Gefühl. Das wird jeder bestätigen, der es schon erleben durfte.

Versuchen Sie es. Viel Erfolg.

Bis bald, Ihre Sabine Leukert

Warum- Januar 2026?

Liebe Interessenten/-innen,

am Anfang dieses Jahres kann man so viele WARUM-Fragen stellen. So Vieles kann man sich im Moment nicht erklären, was in den Menschen vorgeht.
Mich beschäftigt manchmal zur Zeit die Frage, ob zwischenmenschliche Lösungswege oder Gespräche miteinander überhaupt noch gesucht werden zur Konfliktlösung. Oft stehen sich die Meinungen frontal gegenüber und der kommunikative Austausch tritt in den Hintergrund. Die eigene Meinung verteidigen ist oft das Hauptziel bei Gesprächspartnern. Es zählt schon viel, wenn sich die Parteien als Partner sehen und somit im gegenüber wahrnehmen.

In diesem Sinne:
Stellen Sie sich nach Möglichkeit bitte immer die Frage, „WARUM“ und wie Sie mit jemandem ein Gespräch führen:
Mehr als das im Raum stehende Thema zählt die für diese Kommunikation gewählte Tonart. Wenn zu viel Emotion wie Wut mitschwingt, besteht die Gefahr, dass der Fokus aus dem Auge verloren wird und Verteidigung im Vordergrund steht ohne den sachlichen Fakt zu beachten. Wiederum ist das doch die Ursache für gesuchte Kommunikation neben bereichernden Gesprächen, die generell gut sind.

Ihre Sabine Leukert