Thema des Monats – März 2026

Viele Themen sind momentan aktuell.
Viele davon haben auf den ersten Blick nichts mit unserer Arbeit zu tun. Trotzdem, wir dürfen nie vergessen:
Jeder Stress wird im Körper abgespeichert. Alles, egal wie, wo und wann wir solche Situationen erleben, es bleibt in uns. Teilweise und zeitweise können wir es verdrängen, wenn aber ein Maß überschritten wird, macht sich unser Körper bemerkbar. Das Gefährliche daran ist, dass wir dann, wenn sich der Körper meldet, nicht mehr viel Zeit haben, ihm entgegen zu kommen. Dann sollten wir sofort beginnen, dem Körper Zeit zum ausruhen, Kraft schöpfen und atmen geben. Dann wird er uns wieder bewusst, fühlt sich angenommen, angehört und kann genesen.
Wenn wir ihm Zeit geben und trotzdem kraftlos bleiben, haben wir ihn eventuell überfordert.

Dann kann das aufarbeiten der aufgestauten Themen komplexer sein. Dann braucht er noch mehr Zeit. und sollte dann mit Hilfe geschehen. Nur so wird unser Körper gesund.

Ihre Sabine Leukert

Warum – März 2026

Warum?
…ist dieses und jenes passiert?

Erst heute Morgen habe ich wieder erlebt, dass nichts für umsonst ist.
Das Kind einer Klientin ist 5 Jahre und geht „schon“ zum Osteopathen. Für meine Ansicht ist das nicht so häufig der Fall.
Der Anlass war ein gebrochenes Bein. Das Kind geht seitdem mit sehr großer Freude dahin. Das beste ist, dass der Osteopath durch seine Berufsrichtung natürlich das Kind auch auf vielen Ebenen abfängt.

Das ist wiederum eine Erleichterung für die Mama im Umgang mit ihrem Kind. Damit ist auch ihr geholfen. Also eine rundherum Runde Sache.

Nichts ist umsonst.
Doch Glück – aber das ist ein anderes Thema.

Ihre Sabine Leukert

Mein Tipp für Sie – März 2026

Diesen Monat liebe Leser/-innen, wünsche ich Ihnen viel Zeit, um in jeder Form die Sonne zu genießen.
Sei es auf dem Balkon am Abend, beim spazieren gehen über den Mittag am Wochenende oder gar bei einer kleinen Auszeit vom Alltag im besten Fall.
Die Sonne tut in jedem Fall gut, egal wo.
Sie schenkt uns die Möglichkeit der Freigabe/Ausschüttung von Vitamin D im Körper und, vor allem nach diesem Winter, benötigen wir dieses besonders dringend.
Wir leben auf und das spüren wir.
Man fühlt sich wohler, die Sonnenstrahlen ziehen förmlich nach draußen, die Motivation steigt, etwas zu unternehmen.

Unterstrichen wird das Ganze von:
Vogelgezwitscher, was ich selbst als sehr angenehm empfinde, auch die „Dunkelheit“ ist weg, denn auch die Tage werden länger.
Nicht zuletzt waren in dieser Woche überall Schneeglöckchen und, was ich neu gelernt habe, Winterlinge zu sehen, die gelb blühen.
Das ist so hübsch anzusehen.

Zelebrieren Sie es. Diese Augenblicke sind „Seelenkraftfutter“.

Ihre Sabine Leukert

Warum – Februar 2026

Warum fällt es so Vielen schwer, über den Tod, geschweige denn über das daran hängende zu sprechen?
Vor allem Ängste sind bei diesem Thema dabei.
Als würde durch das erwähnen des Themas ein Unheil Einzug halten / etwas passieren, Dadurch entsteht wiederum diese Anspannung….


Oder als Tabu-Thema:
Nein, über den Tod spricht man nicht.
Das ist kein Thema für uns.
Der Tod kommt früh genug. Da braucht man nicht vorher von ihm sprechen.

Auch sehr viel Unsicherheit entsteht durch TOT-schweigen des Themas.
Nicht umsonst ist in betreffenden Familien Verwirrung und Unklarheit bei Entscheidungen, wenn jemand plötzlich gestorben ist.
Dann erst merkt man, dass Vieles nicht geklärt war oder jemand dachte, alles zu wissen und dann ist alles ganz anders gewünscht. Dann fühht zu Stress bis hin zu Selbstvorwürfen,:

Hätte ich gewusst, welche Wünsche da sind, hätte ich vorher (zu Lebzeiten) mit der Person abgesprochen bzw. geklärt
Für die Hinterbliebenen kann das auch schlechtes Gewissen machen dem Verstorbenen gegenüber.
„Gern hätte ich ihm/ihr diesen Wunsch noch erfüllt.“
ist der klassische Satz dazu. Ich bin überzeugt, den hat jeder schon in irgendeinem Zusammenhang gehört.

Liebe Leser,
bitte in Bezug auf andere und andere Themen immer die anderen bzw. Betreffenden mit einbeziehen und fragen. Das lieber einmal mehr als zu wenig. Und das Allerwichtigste dabei:
Die Antwort abwarten

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats Februar 2026

Momentan kann über so viel debattiert werden liebe Leser/-innen.

Auf ein Thema festlegen fällt schwer, da oft zwangsweise das eine in das andere greift.
Nehmen wir ein verhältnismäßig „geringes“ Spannungsgebiet:

Das Körpergewicht.
Schon bei dem Wort beginnt für sehr viele im Kopf die Gewichtung des Themas generell, unabhängig, ob Gewichtsveränderung für den Einzelnen überhaupt ein Thema ist. Jeder hat eine Meinung dazu und oft gehen wir innerlich auf Verteidigungskurs, da zu diesem Thema fast alle etwas sagen „möchten“ und auch können – eben die eigene Meinung.
Ich denke, es gibt zu kaum einem anderen Ressort mehr Meinungen als hier.
Und das nicht von ungefähr.
Jeder hat (pos./neg.) Erfahrungen damit, alle haben gefühlt jeden Tag damit zu tun. Und fast immer werden wir damit konfrontiert, ob wir wollen oder nicht.

Dadurch wird aus einer relativ unerheblichen, zumindest anderen Gebieten gegenüber im ersten Moment, und eigentlich nicht gleich lebensentscheidendem Sparte, ein sehr wichtiges Thema. Gewichtsabnahme erst…
Natürlich kann, wenn jemand krank ist durch Übergewicht, das Thema relativ schnell, und sollte es auch, relevant werden, weil dran die Gesundheit und ganz am Ende natürlich auch das Leben Desjenigen hängt.

Angesichts der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit sollte bei Meinungsbeiträgen immer abgewogen werden:
Sage ich etwas dazu oder bringt es mehr Stress als Erfolg?
Manchmal etwas die eigene Ansicht der anderen aushalten kann ganz am Ende ein Gewinn sein. Weil eigener Stolz dazu kommt.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie für Februar 2026

Liebe Alle,

der erste Gedanke war, Ihnen für alles, was kommt, Mut zuzusprechen. Dann geht Vieles von ganz allein, nachdem der erste Schritt gegangen ist.
Auch den am meisten nachwirkenden, erleichternden und befreienden Moment erleben wir so nur in solchen Situationen.
Das „sich selbst überwinden“ ist es, was den ersten Schritt so bedeutsam macht.
Wir erweitern unseren Horizont, unsere Welt wird größer, wir wachsen „über uns hinaus“. Und das ein unbeschreibliches Gefühl. Das wird jeder bestätigen, der es schon erleben durfte.

Versuchen Sie es. Viel Erfolg.

Bis bald, Ihre Sabine Leukert

Warum- Januar 2026?

Liebe Interessenten/-innen,

am Anfang dieses Jahres kann man so viele WARUM-Fragen stellen. So Vieles kann man sich im Moment nicht erklären, was in den Menschen vorgeht.
Mich beschäftigt manchmal zur Zeit die Frage, ob zwischenmenschliche Lösungswege oder Gespräche miteinander überhaupt noch gesucht werden zur Konfliktlösung. Oft stehen sich die Meinungen frontal gegenüber und der kommunikative Austausch tritt in den Hintergrund. Die eigene Meinung verteidigen ist oft das Hauptziel bei Gesprächspartnern. Es zählt schon viel, wenn sich die Parteien als Partner sehen und somit im gegenüber wahrnehmen.

In diesem Sinne:
Stellen Sie sich nach Möglichkeit bitte immer die Frage, „WARUM“ und wie Sie mit jemandem ein Gespräch führen:
Mehr als das im Raum stehende Thema zählt die für diese Kommunikation gewählte Tonart. Wenn zu viel Emotion wie Wut mitschwingt, besteht die Gefahr, dass der Fokus aus dem Auge verloren wird und Verteidigung im Vordergrund steht ohne den sachlichen Fakt zu beachten. Wiederum ist das doch die Ursache für gesuchte Kommunikation neben bereichernden Gesprächen, die generell gut sind.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Januar 2026

Liebe alle Leser/-innen,

welches Thema kann schon im neuen Jahr ein Thema des Monats“ sein?
Mein Vorschlag ist:

ZUVERSICHT

Und auch das wünsche ich Ihnen für das gesamte Jahr 2026.

Zuversicht brauchen wir, um nicht an der Stelle stehen zu bleiben. Zu Zuversicht gehört auch Neugier und Mut. Ohne den Glauben an die Fort- und Vorwärts-Bewegung aller Dinge und allen Lebens können wir keine Zukunftspläne schmieden und noch weniger Zukunftsideen entwickeln.
Selbst wenn auf diesem Weg einmal eine negative Entwicklung oder Erfahrung dazu gehört, die wir kennenlernen, ist es immerhin eine Erfahrung. Wir wissen, dass wir es so nicht wieder machen. Damit ist dieser Weg schon als Option weg. Das gehört zur Entwicklung von Lebenswegen.

Viel Spass beim testen,
Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Januar 2026

Nun, liebe Alle, vor allem Gesundheit.
Es klingt lapidar, wird aber umso bedeutender, wenn sie nicht mehr bei uns ist wie wir sie kennen. Angefangen bei einem einfachen Schnupfen bemerken wir durch diese relativ einfachen Symptome schon ziemliche Einschnitte im Wohlgefühl.
Da kann man sich dann vorstellen, wie es mit und bei anderen/tieferen Einschnitten der Gesundheit aussieht.
Zwangsläufig rutscht alles in den Hintergrund, was vordergründig war oder ist, wenn wir selbst nicht in unserer inneren Mitte sind. Das strahlen wir auch aus. Die Energie ist nicht dieselbe wie sonst, wir haben „Antriebsschwächen“ in solchen Fällen.
Deshalb wirklich WICHTIG:

Bleiben Sie gesund. Das wünsche ich Ihnen natürlich für das gesamte Jahr 2026.

Ihre Sabine Leukert

Warum – Dezember 2025

Warum?

Warum sind manche mit Wenig und einige wieder mit Allem nie zufrieden?
Kennen Sie das?
Menschen, bei denen wir feststellen, Sie haben materiell gesehen alles, sind trotzdem generell und ständig unzufrieden.
Und andere, die nicht viel Polster in jede Richtung haben, wirken glücklich und dankbar für das Vorhandene.
Meist ist für diesen jeweiligen „Blickwinkel“, im wahrsten Sinne des Wortes, genau dieser dafür ausschlaggebend.
Wer immer schaut, was andere mehr und größer haben und machen, kann nie zufrieden bei sich selbst ankommen. Immer stachelt der Konsumwunsch und der Wunsch des Besitzes von Dingen, die andere haben.
Wer sich selbst darüber definiert:
Habe ich dasselbe wie der/die Andere, bin ich genauso viel Wert, bringt sich selbst um den inneren Frieden.
Wenn hingegen ein „Wert“ für sich selbst unabhängig von Besitz und Konsumanschaffungen angelegt wird, kann schnell innere Ruhe entstehen, da ein Bewusstsein entstanden ist:
Ich benötige nur das was MICH glücklich macht und nicht das, was andere haben, besitzen und für sich in Anspruch nehmen an materiellen Dingen.
Dieses immer Hinterherrennen macht Stress und bringt immer Unzufriedenheit. Man kann nicht alles erreichen im Leben.
Aber Sie dürfen bei sich selbst ankommen:
Innerer Frieden ist das Höchste.
„Warum?“ Weil dadurch das Gefühl der Unzufriedenheit aufgelöst wird und man Selbst Entspannung erleben darf.
Dirch innere Ruhe und das Gefühl der Genügsamkeit, des Ausreichens. Das entspannt für alle Lebenssituationen.
Darum „Warum?“

Testen Sie es. Die Bewunderung Anderer wird Ihnen begegnen..

Ihre Sabine Leukert