Mein Wunsch für Sie – Juli 2026

Meine lieben interessierten Leser (alle),

von Herzen wünsche ich Ihnen einen guten Zugang zu Ihrem inneren Selbst in allen (Lebens-) Situationen.


Dann ist die Welt automatisch rund.
Und das in dem Moment dann für JEDES Individuum aus seiner Sicht, unabhängig und losgelöst von einer anderen Ansicht oder Meinung und stets ohne Wertung.
Klar, am Ende auch stimmt jede zum Teil, weil es keine EINE Meinung gibt. Darüber an sich braucht und kann man nicht diskutieren.
Es tut aber gut und gibt innere Sicherheit, wenn der eigene Standpunkt im Raum stehen kann, beachtet wird. Durch Toleranz sich selbst gegenüber und auch allen anderen Blickwinkeln und Äußerungen gegenüber wird erleichtert, jedes Thema öffnen zu können und dabei alle Positionen angehört werden.


Jede innere Stimme wir damit gestärkt und bekommt Sicherheit und Raum.

Egal, um welches Thema es dabei geht.

Bitte probieren Sie es.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Juli 2026

Guten Tag liebe Leser (Alle),
heute Morgen war ich in einem Einkaufsmarkt, bevor die große Hitze kommt. Die Schlange an der Kasse ging durch den gesamten Laden, aber nur eine Kassiererin war zu sehen. Bei mehr als 5 Leuten an der Kasse sollte eine zweite Mitarbeiter(-in) gerufen werden.
Ich wollte mich auf die „Suche“ machen. Die Reaktion der Anderen:
Aber wenn kein Personal da ist.
Wir sind das doch gewöhnt.
Wir kennen es nicht anders.


Mich hat erschrocken, wie ergeben/gleichgültig die Menschen teilweise inzwischen in Alltagssituationen gegenüber dem sind, was von Ihnen abverlangt wird, ohne es zu hinterfragen, Sie machen es…aber nicht, weil sie es so wollen, sondern weil ein Stück Resignation dabei ist. Und das macht müde und beeinflusst die eigene Stimmung.
Ich hatte das Gefühl, sie stehen nicht für sich ein oder machen sich für Ihr Recht nicht mehr stark. Dabei ist egal, um was es geht.
Das drückt das innere Wohlgefühl herunter.
Man fühlt sich fremdbestimmt und ist damit nicht in der eigenen Komfortzone.
Das war nicht die erste und einzige Situation, die dich do erlebt habe. Und es macht mich traurig für die Menschen selbst.

Für alle Menschen wünsche ich mir, dass sie wieder mehr für sich einstehen, dass ge- und erhört wird, was sie möchten bzw. brauchen, auch wenn es kleine oder subjektiv gesehen, unwichtige Details sind. Durch das bewusste Wahrnehmen und Erleben kann mehr Hoffnung verbreitet werden. Man kann ein Ziel vor Augen sehen und möchte das dann greifen. Alles bekommt einen Platz.
Lebenszeit bewusst und wie selbst gewollt gestalten und mit Verantwortung für sich und andere zu agieren oder zu handeln, wird nie unaktuell sein.
Das dürfen wir wieder viel, viel mehr lernen. Dann kann und wird es allen besser gehen.
Die allgemeine Stimmung hebt sich bei jeden Einzelnen. Damit ist sie überall besser und verbreitet sich weiter. Das ist positiv für alle.

Viel Spaß beim testen.

Ihre Sabine Leukert

Warum Hochsensibilität – Juni 2026

Nun…
Die Hochsensibilität oder hochsensible Menschen machen „nur“ 20 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.
Das heißt aber nicht, dass sie nur zu einem Fünftel verwendbar sind im Alltag. Ganz im Gegenteil.
Charakterzüge bei Hochsensibilität betreffen das eher, nicht immer, ruhige, nachdenkliche, Zuwendung, Verständnis sind kein Thema.
Solche Menschen könnten gut in der Verwaltung arbeiten.
Der Fokus liegt manchmal im Verhältnis auf kleineren Dingen und (Glücks-) Momenten. Eine nette Geste, ein Blick, ein Wort, was eben andere meist nicht wahrnehmen.
Genau deshalb ist jeder hochsensible Mensch wertvoll. Die Welt wird mit kleinen Dingen bunter, die Dankbarkeit ist oft nicht weit und nicht zu vergessen die dadurch entstehenden positiven Energien die wiederum auch Hochsensible schnell spüren und danach abwägen, ob es Ihnen irgendwo gefällt oder eben nicht. Das ist auch von kleinen Details abhängig. Es steht und fällt aber sehr viel damit.
Und in dem Moment kann auch der Hochsensible spontan sein.

Ihre Sabine Leukert

Wunsch für Alle – Juni 2026

Liebe Nutzer/-innen,

ich möchte Ihnen für die Zukunft offene Ohren, Augen und alle fünf scharfen Sinne wünschen bei der nächsten Begegnung mit einem vermeintlich etwas langsamer verarbeitenden Menschenkind von Außenreizen. Es könnte ein hochsensibles sein.

Diese Menschengruppe visualisiert sehr viel also kann sich sehr viel gut bildlich vorstellen und wägt bei jeder Entscheidung ab:

Wie wird sich das anfühlen?
Möchte ich dieses Gefühl erleben?
Kenne ich das schon von irgendwoher?

Auf dieser Grundlage trifft ein hochsensibler Mensch fast alle und gern Entscheidungen. Er steht dann dahinter.
Darum wiederum kann er/sie nicht gut spontan etwas festlegen. „Alle“ Optionen sollen abgewogen werden. Und das geht nicht so schnell.
Andererseits ist dann jedes Thema durch und wirklich „zur Seite“ gelegt werden, ohne dass es noch Beachtung geschenkt bekommt bzw. noch über Konsequenzen nachgedacht werden muss.

Nach Abwägten aller Möglichkeiten steht der Hochsensible wie ein Fels in der Brandung mit seiner Entscheidung und eventuellen Konsequenzen.

Und das ist gut so.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Juni 2026

Die Hochsensibilität liebe Alle,


denn das Bewusstsein dafür ist für die Betreffenden genauso erkenntnisreich wie für das dazugehörende Umfeld.
Mit neuer und mehr Toleranz zu dem Thema entwickelt sich automatisch mehr Abstand zu der Sache an sich. Damit wiederum wird der Konfliktpunkt niedrigschwelliger. Es ist einfach wie es ist. Und das darf auch so sein.


Und das darf bei jedem Thema sos ein.

Denn jede Meinung und jede Empfindung ist niemals identisch mit einer anderen. Bei hochsensiblen Menschen ist dieses Gespür sehr fein ausgeprägt.
Das ist mit ihre größte Stärke. Und sie sind sehr emotional. Andererseits haben und brauchen sie nicht viel dafür tun.

Sie bringen diese tolle Anlage schon mit.
Leider wird diese teilweise noch zu wenig als wertvolle Eigenschaft und positiv als Stärke im zwischenmenschlichen Bereich im Alltag genutzt. Sei es bei Einstellungsgesprächen, bei Ämtern am Telefon, bei menschlicher Beurteilung.
Kaum eine andere Veranlagung bringt so viel Verständnis für alles, was im Leben passieren kann, mit.

Toll wäre, wenn das bald jemand erkennt und diesen Menschen eine Chance gibt.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats- -Mai 2026

Der Mai ist dieses Jahr gespickt mit Feiertagen. Und zwar mit drei an der Zahl.
Das kann ein guter Monat werden.
Man kann ganz bewusst Wochenenden und sogar Urlaub ganz günstig planen. Die Zeitfenster der „FREIZEIT“ sind diesen Monat sehr weit offen. Es gilt, dieses Geschenk zu nutzen und aktiv die freie Zeit gestalten:
Was möchte ich gern machen an den verlängerten Wochenenden, worauf zurückblicken können?
Mit wem möchte ich die Zeit/Stunden wirklich gern verbringen, damit sie in schöner Erinnerung für alle bleiben?

Ich wünsche Ihnen gute Antworten, liebe Alle, für diese Fragen.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Mai 2026

Liebe Alle,

der Wonnemonat Mai erwartet uns. Und das ist auch gut so.
Es wird Zeit, dass die Temperaturen steigen, die Natur noch mehr zum erblühen kommt. die Abende noch schöner und länger hell sind.
Licht ist sooo wichtig für uns.
Wenn wir 20 Minuten in der Sonne laufen, sind alle Körperfunktionen entschleunigt und regeneriert.
Damit steigt die Belastbarkeit wieder, aber auch die Lebensfreude.
Diese ist sehr, sehr wichtig für alle Abläufe in uns.
Wenn die wegfällt. geht es mit unserem Gesamtzustand bergab. Und zwar mächtig. Wir fühlen uns nicht wohl, haben keine Lust/keinen Antrieb, sind müde und haben „Null“ Energie.
Um diese zurückzugewinnen muss dann viel geschehen:
Alles retour und neu aufbauen, den „Wohlfühlkasten“ für den Körper. Und das ist viel Arbeit, sowie Anstrengung und dauert seine Zeit.

Am Ende verschenkte Lebenszeit und -freude, wenn wir selbst so mit uns umgehen.

Entdecken Sie die Sonne für sich. Ich wünsche es Ihnen.
(Ein ganz anders Thema ist, wenn ein Krankheitsbild dran hängt. Dann muss ganz andere Behandlung her. Auch dann machen Sie sich bitte bemerkbar.)

Ihre Sabine Leukert

Warum – Mai2026

Warum habe ich gerade für den Monat Mai mit dem Beitrag „Warum?“ begonnen?
Das ist das erste Mal so und deshalb schon Besonders.
Aber was ist der Grund dafür? Alles hat seinen Grund, wie wir wissen.
Die innere Stimme sagt, weil dieser Beitrag am schwierigsten zu gestalten ist, mir aber auch sehr wichtig ist.
Und da ist insofern etwas dran:
Da die wichtigsten Dinge zuerst erledigt werden wollen/sollen, damit trotz Stress alles zu schaffen ist und die Anspannung nachlässt, macht es in sich Sinn, mit der größten „Schwierigkeit“ zu beginnen.


Das ist übrigens generell so:
„Schwierigkeit“ kann dann auch das Umfangreichste, Dringende, Relevanteste sein. Also in der Begrifflichkeit etwas, was irgendwie besondere Aufmerksamkeit benötigt. Also, es sollte alles erledigt werden, aber alles andere ist irgendwie aufzuteilen , damit das Ziel erreicht wird.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Ziele erreichen,

Sabine Leukert

Mein Tipp für Sie für April 2026

Liebe Alle,

ich habe diesen Monat viele emotionale Momente erleben dürfen.
Angefangen beim 1. Tag des Monats, an dem ich seit 5 Monaten mein Kind mal wieder gesehen habe, ging es weiter mit dem 5.3.
An diesem Tag hätte eine liebe Bekannte, die letztes Jahr im September gestorben war, Geburtstag gehabt. Genau an diesem Tag ist eine andere, auch sehr warmherzige Bekannte, gestorben, Sie wohnten schräg gegenüber, kannten sich seit vielen Jahren.
Nun hat eine Todestag, wenn die andere feiern könnte. Die Welt ist verrückt und klein.
Parallel dazu hatte und habe ich an den Wochenenden, auch gerade diesen Monat, jedes Wochenende etwas anderes geplant. Schon eher.
Weiterbildung, Ehrenamt, eine Tagung.
Wie schnell daraus „Parallelwelten“ werden, ist kaum nachvollziehbar, greifbar.
Fühlt sich dann an wie im „falschen“ Film.
Leider wünschen wir uns manchmal gerade einen anderen Film als den, den wir gerade erleben dürfen. Das das so ist, ist dann einfach Leben.


Wir wünschen uns einen besseren Film, wissen aber einerseits, dass das nicht geht und andererseits hält kein Zustand, egal ob negativ oder positiv, ewig
In allen Dingen ist immer Bewegung.

Ich wünsche Ihnen immer genug Geduld, bis dahin zu warten,
Umso größer ist dann die Freude.

Viel Spaß beim ausprobieren.

Ihre Sabine Leukert

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Thema des Monats für April 2026

Liebe Alle,

das Osterfest rückt langsam in den Gedankenfokus.
Ich glaube, dass muss ich Ihnen nicht extra mitteilen. Die Osterhasen stehen überall Schlange.
Wofür steht das Osterfest überhaupt? Für die Auferstehung Christi.
Das ist eine christliche evangelische und katholische Tradition.

Vielleicht sollte wieder mehr auf solche inneren Werte eines Festes acht gegeben werden.
Sie machen achtsamer, bewusster, eventuell etwas nachdenklicher.
Es geht nicht um die Menge an Süßigkeiten zu Ostern. Es geht um die christliche Geschichte, die dahinter steht.

Ich wünsche Ihnen die nötige innere Ruhe dazu und viel, viel Sonnenschein.

Ihre Sabine Leukert