Mein Wunsch für Sie-August 2026

Heute möchte ich Sie einladen, sich mal in der Haut eines Hochsensiblen „Menschenkindes“ zu fühlen:
Eine vertrocknete Blume am Wegesrand ist für Niemanden ein schöner Anblick. Der Unterschied liegt eher im „Nachspiel“ des betrachtens:
Der „Normale“ macht einen Haken dahinter und geht weiter seines Weges. ein hochsensibler Mensch nimmt sofort das Bild auf wie mit dem Fotoapparat gemacht, speichert es und sieht es immer vor sich. Genauso lange beschäftigt es ihn, was er da gesehen hat.
Hätte ich vielleicht etwas anders machen können/müssen/sollen?

Ein hochsensibler Mensch kann sich ganz schlecht abgrenzen von den Dingen, die um ihn herum passieren.
Er empfindet für andere mit, leidet oder freut sich mit, kann ganz schlecht spontan entscheiden. Es müssen ja alle Beweggründe abgewogen werden…
Dabei wiederum spielt keine Rolle, um was es geht. Das Bauchgefühl muss am Ende stimmen. Hochsensible sind Planungsmenschen, da sie wissen müssen, was auf sie zukommt. Sie sind schnell überfordert, wenn zu viel Ungeplantes geschieht. Der Tod eines nahestehenden Bekannten zum Beispiel fühlt sich für Hochsensible als wäre es einer aus der Familie.

Sie empfinden alles (hoch-)sensibler. Seien einen Tag hochsensibel.

Ihre Sabine Leukert

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