Thema des Monats – März 2026

Viele Themen sind momentan aktuell.
Viele davon haben auf den ersten Blick nichts mit unserer Arbeit zu tun. Trotzdem, wir dürfen nie vergessen:
Jeder Stress wird im Körper abgespeichert. Alles, egal wie, wo und wann wir solche Situationen erleben, es bleibt in uns. Teilweise und zeitweise können wir es verdrängen, wenn aber ein Maß überschritten wird, macht sich unser Körper bemerkbar. Das Gefährliche daran ist, dass wir dann, wenn sich der Körper meldet, nicht mehr viel Zeit haben, ihm entgegen zu kommen. Dann sollten wir sofort beginnen, dem Körper Zeit zum ausruhen, Kraft schöpfen und atmen geben. Dann wird er uns wieder bewusst, fühlt sich angenommen, angehört und kann genesen.
Wenn wir ihm Zeit geben und trotzdem kraftlos bleiben, haben wir ihn eventuell überfordert.

Dann kann das aufarbeiten der aufgestauten Themen komplexer sein. Dann braucht er noch mehr Zeit. und sollte dann mit Hilfe geschehen. Nur so wird unser Körper gesund.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats Februar 2026

Momentan kann über so viel debattiert werden liebe Leser/-innen.

Auf ein Thema festlegen fällt schwer, da oft zwangsweise das eine in das andere greift.
Nehmen wir ein verhältnismäßig „geringes“ Spannungsgebiet:

Das Körpergewicht.
Schon bei dem Wort beginnt für sehr viele im Kopf die Gewichtung des Themas generell, unabhängig, ob Gewichtsveränderung für den Einzelnen überhaupt ein Thema ist. Jeder hat eine Meinung dazu und oft gehen wir innerlich auf Verteidigungskurs, da zu diesem Thema fast alle etwas sagen „möchten“ und auch können – eben die eigene Meinung.
Ich denke, es gibt zu kaum einem anderen Ressort mehr Meinungen als hier.
Und das nicht von ungefähr.
Jeder hat (pos./neg.) Erfahrungen damit, alle haben gefühlt jeden Tag damit zu tun. Und fast immer werden wir damit konfrontiert, ob wir wollen oder nicht.

Dadurch wird aus einer relativ unerheblichen, zumindest anderen Gebieten gegenüber im ersten Moment, und eigentlich nicht gleich lebensentscheidendem Sparte, ein sehr wichtiges Thema. Gewichtsabnahme erst…
Natürlich kann, wenn jemand krank ist durch Übergewicht, das Thema relativ schnell, und sollte es auch, relevant werden, weil dran die Gesundheit und ganz am Ende natürlich auch das Leben Desjenigen hängt.

Angesichts der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit sollte bei Meinungsbeiträgen immer abgewogen werden:
Sage ich etwas dazu oder bringt es mehr Stress als Erfolg?
Manchmal etwas die eigene Ansicht der anderen aushalten kann ganz am Ende ein Gewinn sein. Weil eigener Stolz dazu kommt.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Januar 2026

Liebe alle Leser/-innen,

welches Thema kann schon im neuen Jahr ein Thema des Monats“ sein?
Mein Vorschlag ist:

ZUVERSICHT

Und auch das wünsche ich Ihnen für das gesamte Jahr 2026.

Zuversicht brauchen wir, um nicht an der Stelle stehen zu bleiben. Zu Zuversicht gehört auch Neugier und Mut. Ohne den Glauben an die Fort- und Vorwärts-Bewegung aller Dinge und allen Lebens können wir keine Zukunftspläne schmieden und noch weniger Zukunftsideen entwickeln.
Selbst wenn auf diesem Weg einmal eine negative Entwicklung oder Erfahrung dazu gehört, die wir kennenlernen, ist es immerhin eine Erfahrung. Wir wissen, dass wir es so nicht wieder machen. Damit ist dieser Weg schon als Option weg. Das gehört zur Entwicklung von Lebenswegen.

Viel Spass beim testen,
Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Dezember 2025

Welches Thema ist ein gutes „Thema des Monats“?

Dazu eignen sich viele:
Die Frage dahinter ist, in welchem Radius jeder selbst danach sucht.
Eine kleinere Welt vom Horizont her hält oft weniger bzw. umso mehr Überraschungen bereit.
Eine Welt mit generell wenig Veränderung des Betreffenden wird immer schneller in Bewegung geraten, wenn sich etwas verändert.
Wenn das Weltbild eher flexibel gestaltet ist und immer mal über den Tellerrand geschaut wird, kann nicht jede kleine Veränderung das Weltbild ins Wanken bringen, da Abwechselung nicht neu ist.
Bei kleinem Weltbild ist meist weniger Flexibilität gegeben, da Veränderungen oft nicht sehr gewünscht sind. Es wird mehr eine Gefahr in der Veränderung gesehen anstatt sie als Möglichkeit einer Option zur positiven Veränderung zu sehen bzw. zu nutzen.

Abhängig davon haben manche Menschen immer Dinge, mit denen Sie sich befassen, zu bearbeiten. Einige sind mit wenigen Themen voll ausgelastet.
Jeder sollte das für sich selbst herausfinden.

Viel Spaß beim probieren.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats November 2025

Diesen Monat geht es um eine bzw. zwei Gefühlszustände:
Spaß und Traurigkeit.
Oft stellt sich die Frage: Darf beides nebeneinander sein? Generell und in Bezug auf zum Beispiel einen Trauerfall.
Darf ich lachen und lustig sein, auch wenn ich einen Todesfall zu betrauern habe.

Fakt ist, wie und wie lange ich zu trauern habe, schreibt mir genauso wenig jemand vor, wie ich andererseits nicht die Erlaubnis zum Lachen erhalten muss. Es sei denn, ich richte mich freiwillig vorgegebenen Regularien unter, die dann wiederum von einer Mitgliedschaft in einer Gemeinschaft, welcher auch immer, abhängen.
Das heißt aber auf keinen Fall, dass die Trauer in den Hintergrund rutscht. Das soll nur zum Ausdruck bringen, dass wir selbst bestimmen dürfen, wie wir uns wann wie zu fühlen haben. Nicht das Umfeld. Das heißt ebenso, und das Finde ich noch erwähnenswerter:

Wie ich nach außen trauere oder fröhlich bin, hat nichts damit zu tun, wie ich im Herzen für jemanden fühle oder empfinde. Ich darf nach außen fröhlich sein und kann trotzdem tiefe Trauer in mir tragen.
Ich finde es sehr wichtig, diesen Raum Betroffenen zu geben, da jeder anders mit der Trauer und den Phasen umgeht. Das kann denjenigen helfen, sich leichter zu öffnen, da si sich dadurch mehr angenommen fühlen und merken, dass alle Gefühle zugelassen sind.

Ich wünsche Ihnen Toleranz für alle Dinge, die das Leben und den Tod betreffen.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats Oktober 2025

Im Moment kann man so viele Themen als beachtenswert bezeichnen.
Teilweise, weil sie nicht angenehm sind, teilweise, weil sie nicht nachvollziehbar sind.
Das Schlimme ist, Viele davon können wir gar nicht direkt beeinflussen. Sei es die Weltlage, die Entscheidungen anderer oder uns wertvolle Menschen, die nicht achtsam mit sich selbst sind.
Wir können nur eine Position vertreten, die deutlich macht, dass wir anderer Meinung sind und deutlich macht, dass wir damit nicht einverstanden sind.

Dadurch kann vielleicht eine Änderung erfolgen. Das bedingt eine Öffnung der bisherigen Position durch Einsicht, Willen, Überzeugung.
Dann können alle Themen geklärt und aufkommende Fragen zur Zu-FRIEDEN-heit aller beantwortet werden.

Ihre
Sabine Leukert

Thema des Monats – September 2025

Die Kriege dieser Welt sind sehr belastend, vor allem seelisch. Auch für die, die nur die Bilder sehen. Das wird oft vor der Realität des Kriegsgeschehens in den Ländern selbst vergessen. Und mit unter abgetan:
Sei froh, dass das nur Bilder sind.
So einfach ist die Sache dann doch nicht. Denn auch die Bilder machen etwas mit und in uns. Jeder geht auch mit dieser Belastung der Aussagekraft dieser Bilder anders um. Das ist wie bei der Entwicklung eines Traumas. Einer hat von einer anderen Situation bleibende Probleme, als ein anderer von derselben.
Es tut teilweise auch körperlich weh, was diese Menschen durchmachen müssen. Wir unterstützen sie, die Rüstungsindustrie wird reich.
Kann nicht ganz eingestellt werden diese Kriegsmaschinerie? Es kostet nur Geld und Menschenleben. Einen Gewinner gibt es nicht.
Natürlich weiß ich, dass das nicht einfach geht. Wenn aber alle mitmachen, kann es Realität werden. Dann sehen wir Bilder des Friedens. Und das tut allen gut.

Sabine Leukert

Thema des Monats August 2025

Liebe Interessierte und jede(r), der das liest,

Im Moment ist die Welt sehr in Bewegung und aufgeladen. Es ist teilweise eine Grundstimmung der Aggression da. Dadurch entsteht Unruhe.
Jeder möchte der Stärkste sein, da das „Recht des vermeintlich Stärkeren“ gerade sehr auf dem Vormarsch ist. Politisch gesehen und in verschiedenen Bereichen. Wir bleiben bei den „verschiedenen“ Bereichen.
Rücksicht ist fast ein Fremdwort geworden. Wer das Recht hat, darf entscheiden. Dabei vielleicht bewusst oder unbewusst manchmal vorbei an dem Thema, um das es eigentlich geht.
Setze ich etwas durch, weil ich auf der „stärkeren“ Position bin und ich „es kann“ oder weil es in meinen Augen der wirklich bessere Weg oder die bessere Entscheidung für so Viele wie möglich ist?

Egal, in welcher Position man ist, generell sollte jede Entscheidung mit Verantwortungsgefühl getroffen werden und nicht, weil eine Meinung aus Machtgründen durchgedrückt werden soll ohne Rücksicht auf andere Belange und nur, um Recht zu behalten oder zu bekommen.

Denken Sie bitte daran.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Juli 2025

Heute möchte ich an dieser Stelle auf ein Thema eingehen, woran Viele von uns meist nicht denken im Alltag:
Wenn wir Entscheidungen treffen, sind diese oft eine Entscheidung für den Moment, aber nicht langfristig und zu Ende überlegt.
Das Thema ist damit verschoben, aber nicht gelöst, ist zum Beispiel so ein Spruch, in dem viel Wahres steckt. Konsequenzen hat jedes handeln.
Wenn ein Zahlungsaufschub Zuschläge kostet, ist die Frage relativ schnell geklärt.
Welches Ziel verfolge ich mit welchem handeln?
Diese Frage ist genau so eine relevante, die bis ganz zuletzt überlegt werden sollte.
Ein Termin mit einer Freundin wurde vereinbart. Schon lange. Man freut sich darauf und plant diesen Termin fest ein, Dann kommt die Absage. Bei der Freundin ist etwas dazwischen gekommen. Das ist umso mehr enttäuschend, wenn ein neuer Termin schwer zu finden ist.


Es bleibt dann die Frage, ob dieser Grund der Absage so wichtig war, wie es schwierig wird, eine neue Möglichkeit zu finden. Das bedeutet bis zum Ende Konsequenzen zu überblicken.


Die Freundin sieht man selten. Die Gründe der Absage wären eventuell verschiebbar gewesen.
Möchte ich meine Freundin auf jede Fall sehen oder ist der andere Grund wichtiger, nicht veränderbar…

Sabine Leukert

Thema des Monats – Juni 2025

Liebe Interessierte (immer m/w/g),

welches ist ein gutes Monats-Thema?
Ich finde:
Eskakaltion versus Deeskalation.
Denn ganz schnell betreiben wir unbewusst Eskalation, obwohl Deeskalation wohltuender ist und immer weiter vorwärts bringt. In dem Moment, wo wir überreagieren, reagieren wir subjektiv. Dann können wir nicht mehr objektiv sein. Weil wir zum Beispiel aus Prinzip recht haben wollen, unser Standpunkt anerkannt werden soll.
Ohne Objektivität können wir schwer eine gute Lösung für alle finden.
Bei objektivem Blickwinkel haben wir alle Lösungsmöglichkeiten im Blick.
Bei subjektivem Blickwinkel ist ein gemeinsamer Lösungsweg schwer zu finden, da wir nur eine Sicht sehen (wollen), nicht den aller Interessen.

Daran sollte bei jedem Gespräch gedacht werden. Egal, in welchem Bereich oder bei welchem Thema.

Sie werden die besten Gesprächsführer.

Viel Spaß beim ausprobieren.

Ihre Sabine Leukert