Warum?-März 2025

Liebe Alle,

letzten Freitag war die Urnenbeisetzung von einem ganz lieben Nachbarn, der mit seiner Frau über uns wohnte. Wir kannten ihn nur 3 Jahre reichlich, hatten aber immer das Gefühl, dass wir uns schon ewig kennen.
Auch wenn wir uns begegnet sind, oder was eine schöne Tradition geworden war, wir uns (meist) Montags zu einer kleinen Rückenmassage trafen und dann kurz gemeinsam Abendbrot gegessen haben, war es immer wieder schön. Keiner hatte vom anderen zuviel.

Er war krank, war im letzten halben Jahr immer mal im Krankenhaus. Dann, Ende Januar, ging es sehr schnell mit dem negativen Verlauf der Krankheit und schließlich der Schocknachricht von seinem Tod.
Ich konnte es gar nicht glauben. Und wieder stellt sich die Frage nach dem „Warum“. Seine Frau ist jetzt allein, hatte sich mit ihm den Lebensabend ganz anders vorgestellt. Sie hatte die letzten zwei Wochen alles Notwendige organisiert und erledigt. Das Sterben war bei den Beiden noch gar kein Thema. Es war noch nicht dran. Und dann geht es so schnell.

Manchmal passiert Leben schneller, als wir hinterher kommen, uns daran zu gewöhnen, was passiert ist.
Und wenn es dabei um negative Geschehnisse geht, sind wir meist noch fassungsloser, weil wir solche Dinge noch weniger in der Planung des Lebens mit eintakten.

Und dann bleibt die Frage „Warum?“. Sie kann nicht immer beantwortet werden. Wir sollten nicht immer eine Antwort suchen, da das Geschehene dadurch nicht verändert oder rückgängig gemacht werden kann.

In diesem Sinne-rechnen Sie mit allem. Aber in die positive Richtung.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie-März 2025

Liebe Leser-/innen,
ich wünsche Ihnen für diesen Monat ganz viele Sonnenstunden in Ihrem Leben, dass ihr Herz erwärmt wird und die Seele erwacht. Und ich wünsche Ihnen noch, dass Sie dazu gar nicht weit gehen müssen:
Es kann das Blümchen hinter dem Haus sein, der kleine Käfer am Wegesrand oder ein Lebewesen, dass Sie beim wandern entdecken.
Ein kleiner Glücksmoment erfreut Ihre Sinne, bringt Sie zum lächeln und erwärmt dabei das Herz.
Und viele solcher Momente wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.

Bleiben Sie aufmerksam. Die kleinen Dinge verstecken sich gern.

Viel Spaß,

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats-März 2025

Liebe Leser-/innen,
wie geht es Ihnen?
Diese Frage ist ernst gemeint und keine Floskel. Oft wird sie gestellt aus Höflichkeitsgründen ohne echtes Interesse an einer umfangreichen Antwort. Noch weniger relevant ist für viele das, was hinter der Antwort steckt. Unsicherheit, mangelndes Interesse, eigene Probleme halten von Tiefgang ab. Dabei wünschen sich das Viele – mal reden können.

Auch ein Thema zum reden:
Ich hatte diesen Monat eine sehr interessante und vorwärtsbringende Weiterbildung. Natürlich ist so etwas an zwei Wochenenden hintereinander auch immer anstrengend.
Aber wenn das, was man mitnimmt, sich mit dem die Waage hält, was man dafür hergibt, dann ist das doch ein zufriedenstellendes Ergebnis. Und das war es auf jeden Fall.

Ich möchte nun gern Leuten mit dem Angelernten unterstützen, den eigenen Stress etwas abzubauen.
Kleine Hilfen sind schnell gegeben und zum umsetzen gedacht.

In diesem Sinne hoffe ich, dass ich einige begeistern und mitreißen kann.

Viel Spaß beim testen.

Warum – Februar 2025

Liebe Leser/-innen, liebe Interessierte,

Warum?
Oh, diese Frage.
Manchmal noch mehr verflucht, manchmal gefühlt noch unbezahlbarer:
Die Antwort auf alle Fragen bei der Suche nach Ursachen des „Warum.“
Dabei hilft genau diese zum besseren Verständnis des Gegenüber.
Andererseits muss genau dieser Grund für ein „Warum“. eines Anderen nicht nachvollziehbar sein. An dieser Stelle hat jeder seine persönliche Entscheidungsfreiheit.
Es geht entweder um das Verständnis für die Ursachen oder die Antwort an sich. . Danach richtet sich, ob und welche Kommunikation angebracht ist.
Möchte ich mich über Ursachen ober Meinungen austauschen?

Wenn ich eine Geburtstageinladung ablehne, hat das Ursachen, über die ich sprechen kann. Davon unabhängig steht die Meinung fest. Das ist dann nicht mein Thema. Darüber braucht dann nicht mehr gesprochen werden.

So etwas muss im Vorfeld geklärt werden.

Viel Erfolg dabei.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats – Februar 2025

Liebe Leser/-innen,
herzlich willkommen im NEUEN JAHR.
Wie ist es bei Ihnen angelaufen? Also ich hatte irgendwie das Gefühl, dass wahrscheinlich Dinge geschehen, die mir nicht gefallen. Aber dass ich jetzt schon
3 Todesfälle im Bekanntenkreis zu beklagen habe und ziemliche gesundheitliche Einschnitte bei einer besten Freundin dazukommen, macht schon sprachlos und bringt zum überlegen.
Dabei bin ich froh, dass ich durch meinen Dienst im Kinder-und Jugendhospiz und durch Ausbildungen und Bücher mit dem Thema Tod relativ gut umgehen kann, wenn das überhaupt geht.
Nun bin ich nahe und direkt frontal berührt. Das ist noch etwas anderes vom erleben her.
Deshalb ist meine Idee für diesen Monat:

Leben Sie jeden Tag ohne Reue und lassen Sie zumindest immer so viele Minuten Zeit zum durchatmen im Alltag, zu hinterfragen, ob sich gut für Sie anfühlt. was Sie tun.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Sie – Februar 2025

Liebe Interessierte,
ich habe für diesen Monat „nur“ den Wunsch, dass Sie persönlich, innerlich, zufrieden und ausgeglichen sind. Aber das von ganzem Herzen.
So gewinnen Sie Lebensfreude, positive Energien werden frei, Optimismus verbreitet sich, die Zuversicht macht sich breit.
Damit kann in Zeiten, wenn Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten entstehen, diesen mit Ruhe und Abstand begegnet werden. Das macht eine Lösung leichter.
Das wiederum gestaltet den Alltag entspannter und wir haben dadurch ein leichtes und zufriedenes Lebensgefühl. Das macht Konfliktlösung leichter…

Sie werden es feststellen. Probieren Sie es aus.

Ihre Sabine Leukert

Warum? Januar 2025

Liebe Leser,

warum war so ein Wahnsinn wie Magdeburg nötig?
Was kostete das die involvierten Menschen und was wird es sie noch kosten?
Und nicht nur die.
Fakt ist: Weihnachten wird nie wieder das sein, was es eigentlich sein soll.
Für die nächsten Jahre werden kurz vor dem Weihnachtstag die Gedanken immer an dieses Unglück zurück schweifen.
So ein Erlebnis kann eine seelische Überbelastung darstellen. Das verändert die Menschen langfristig. Es kann zu Traumen, Belastungsstörungen, Schockreaktionen kommen.
Das kann kurz – oder langfristige Auswirkungen auf jede Persönlichkeit haben.

Wie geht es Ihnen?
Horchen Sie in sich hinein. Wenn Sie etwas beunruhigt, hinterfragen Sie es und holen Sie sich eventuell Hilfe für das finden der Antwort.
Sie sind nicht allein.

Achten Sie auf sich.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats Januar 2025

Liebe Leser,
was ist das Wichtigste für den Moment und ich denke, für immer und generell, global gesehen?
Dass wir Frieden haben und dadurch unseren Alltag selbst und friedlich gestalten können. Ohne Traurigkeit, Trauer, Ängsten.
Denn kein Mensch hat Gewalt oder Unterdrückung verdient.
Mit Krieg ist auch kein arbeiten möglich und damit auch kein ausleben der eigenen Interessen.
Genau an der Stelle stehen Politik und eigene Ansichten zusammen. Eins braucht das andere. Kann aber auch Hindernis sein.

Das sollten alle Menschen und alle Politiker als Menschen verstehen und bedenken mit und bei Ihren Entscheidungen.

Ich wünsche mir, dass etwas passiert.

Ihre Sabine Leukert

Mein Wunsch für Januar 2025

Liebe Leser,
so schnell ist das neue Jahr da.
Was wird es bringen?
Wo werden wir gebraucht?
Welche Ziele und Vorstellungen haben wir vor Augen?

Die beste Lösung wird sein, nur die Hälfe des Jahres fest zu verplanen.
Für die Gestaltung der anderen Hälfte wird das Leben selbst sorgen.


Ich wünsche allen die Gelassenheit, genau das auszuhalten.
Dadurch wird der Alltag gelassener und die Lebensgestaltung auch.

Alles Gute und viel Erfolg.

Ihre Sabine Leukert

Thema des Monats 12/24

Rückschau auf das Jahr und in der goldenen Mitte liegt die Lösung für alles

Liebe Leser(-innen),
am Ende jedes Abschnittes, und meist auch dem eines Jahres, reflektieren wir, was hinter uns liegt und machen uns eine Vorstellung davon, was bitte vor uns liegen bzw. eintreten soll.
Dabei vergessen wir, dass unsere Gedanken „nur“ Gedanken sind.
Das bedeutet aber noch lange nicht, dass diese Gedanken zwangsläufig wahr werden müssen. Wir wünschen uns immer, das ein gutes Ende in Bezug auf alles eintreten möge.
Oft erschrecken wir, wenn Konflikte entstehen bzw. eskalieren wo erst keiner zu sehen war, Entscheidungen zu unseren Ungunsten getroffen werden und wir uns übervorteilt fühlen.
Die Realität zeigt uns das, was Leben ist:
Alles kann positiv ODER negativ ausgehen. Auch wenn wir uns IMMER einen positiven Ausgang von Situationen wünschen.
Es passieren Dinge, die wir uns im wahrsten Sinne des Wortes anders vorgestellt haben. Und nichts davon können wir beeinflussen.


Wenn wir uns darüber klar werden, dass wir negative Optionen gern (unbewusst) verdrängen, dass das aber nicht heißt, dass sie nicht eintreten kann, wird es uns immer leichter fallen, damit umzugehen.
Sie verlieren die Gestalt des „Schreckmonsters“, weil sie uns nicht so überrascht.
Mit wem man rechnet, der kann einen nicht erschrecken. Und das negative tritt nicht ein, nur weil wir uns damit befasst haben. Wir werden nur handlungsfähiger.
Und wir werden leichter fertig mit negativen Einflüssen, wenn wir die Option zulassen, dass sie möglich sind.
Je mehr wir auch mal eine (gedanklich) negative Türe öffnen, umso mehr wissen wir dann schon, was uns dahinter erwarten kann.

Gegen einen bekannten Feind kann man besser kämpfen. Man weiß, welche Waffe man benötigt und welche wirksam ist.

Alles kann, nichts muss.

Viel Erfolg beim Erfolge erzielen.

Ihre Sabine Leukert